Alles, was Sie brauchen, sind ein paar Pips am Tag
Viele Trader wollen unbedingt 100 Pips oder mehr am Tag machen. Allerdings führt das häufig dazu, dass das Traden schnell frustrierend wird. Was viele übersehen ist, dass sie – auch wenn sie nur wenige Pips am Tag gewinnen – in nicht allzu langer Zeit erheblich profitieren könnten. Im folgenden Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie mit einfachen Mitteln erfolgreich Forex traden können.
Automatische Handelssysteme
Automatische Handelssysteme sind heute kein Geheimtipp mehr. Vor allem durch die starke Verbreitung der Trading Software „MetaTrader“ hat das Thema in den letzten Jahren hierzulande enorm an Aktualität gewonnen. So ist innerhalb eines relativ kurzen Zeitraumes ein wichtiger Markt entstanden. Hier buhlen nicht nur kommerzielle Handelssystem-Anbieter um die Gunst der Kunden, sondern auch Broker und viele weitere Dienstleister. Der folgende Rück- und Ausblick soll allen dienen, die bereits mit automatischen Handelssystemen arbeiten oder sich bisher noch zurückgehalten haben.
Die größten Mythen rund um CFDs
CFDs (Contracts für Difference) sind in den letzten Jahren immer populärer geworden. Anleger nutzen das noch junge Produkt nicht nur als Trading-Instrument, sondern setzen es vielseitig ein: etwa zur Absicherung oder für die strategische Allokation innerhalb eines Depots. So haben sich CFDs unter Tradern längst etabliert. Wie groß die Nachfrage nach ihnen inzwischen ist, zeigt die jüngste Statistik der Steinbeis-Hochschule. Weit mehr als 50 000
Kunden handeln aktiv mit Differenzkontrakten. Im Jahr 2007 waren es noch rund 35 000 Anleger. Und noch eine andere Erkenntnis födert die Studie zutage: Eine Verschiebung der CFD-Investoren weg von sehr risikofreudigen Daytradern und hin zu strategisch orientierten Anlegern, die moderate Hebel bevorzugen und die Positionen über einen längeren Zeitraum hinweg halten. Damit öffnet sich der Markt auch für Banken und Broker, die CFDs bisher
gemieden haben. Nun können sie das Produkt einem breiteren Kundenstamm als Alternative zu anderen Hebelprodukten oder Zertifikaten anbieten – so wie zum Beispiel jüngst S-Broker, der Discountbroker der Sparkassen. Grund genug für TRADERS‘, sich die Anlageklasse CFDs einmal genauer anzuschauen und die Mythen, die rund um dieses Produkt existieren, kritisch zu hinterfragen.
Die Legenden der Wall Street und ihre Strategien
William Delbert Gann, auch bekannt als W.D. Gann, kann als der genialste Finanzastrologe des frühen 20. Jahrhunderts bezeichnet werden. Kennzeichen seiner Prognosen war ihre unglaublich hohe Trefferwahrscheinlichkeit. Und sie betrafen nicht nur die Entwicklung von Weizen, Baumwolle und Aktien,
sondern später auch die Vorhersage politischer Ereignisse. W.D. Gann prognostiziert den „Schwarzen Freitag“ und den Börsencrash von 1929 ebenso wie Kriegsausbrüche auf Tage genau. Er benennt die zukünftigen amerikanischen Präsidenten und kennt in seinen Börsenbriefen die Hoch- und Tiefpunkte
in den Aktienmärkten bereits ein Jahr im Voraus. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Markttheoretiker aller Zeiten – aber wenige wissen genau, worum es sich bei seinen Methoden eigentlich handelt. Der folgende Artikel stellt das Gesamtwerk Ganns vor und zeigt am Beispiel einer seiner Methoden die Genialität seiner Prognosen.
Die Renaissance einer Trading-Plattform
Mit eSignal 11 hat Interactive Data einen mutigen Schritt nach vorne gewagt. Ein bereits erfolgreiches Trading-Programm komplett umzuschreiben, ist eine enorme Investition. Doch wenn man bedenkt, wie lange es eSignal schon gibt und wie sehr sich die Märkte seither verändert haben, war die Zeit sicherlich reif für eine neue Version. eSiganl 11 erscheint in einem ganz neuen Look and Feel und verfügt neben den bekannten Features ihrer Vorgänger über neue Funktionen, die den Anforderungen der Märkte von heute entsprechen.
Die Technische Analyse im Zeitalter des Algorithmus
Sowohl Retail- als auch professionelle Trader verlassen sich schon seit geraumer Zeit auf die Technische Analyse, wenn sie sich Einblicke in das Verhalten der Märkte verschaffen möchten. Doch kann die Technische Analyse heute, wo Handelsentscheidungen zunehmend von Computern getroffen werden, noch genau so nützlich sein wie früher? Schließlich spiegelt sie doch nach wie vor menschliche Verhaltensmuster wider, die in jedem Trade zu erkennen sind. Aber welchen Mehrwert bietet das dem Trader angesichts des algorithmischen Handels? Wir gehen dieser Frage auf den Grund und lassen einige Experten zu Wort kommen.
Erfahrung ist alles
Will de Lucy und Piers Curran haben inmitten der Kreditkrise gemeinsam die Eigenhandels- und Ausbildungsfirma Amplify Trading in London gegründet. Beide haben zuvor mehrere Jahre im Eigenhandel bei Goldenberg Hehmyer gearbeitet, Piers war vor dieser Zeit bereits bei HSBC in der Strategie-Abteilung des Asset Managements tätig. Beide haben in ihrer Karriere überwiegend Fixed Income Spreads (kombinierte Strategien mit zwei Anleihe-Futures verschiedener
Laufzeit), Währungen, Rohstoffe und Aktienindex-Futures gehandelt. Der Schwerpunkt von Piers lag auf dem Euro-Schatz-Future, Will hat sich auf den S&P E-mini spezialisiert. Heute handeln beide weiterhin in diesen Anlageklassen, wobei sich der Schwerpunkt je nach Marktumfeld verlagern kann. Piers war mehrfach als Analyse-Experte zu Gast bei CNBC. Seine Beiträge wurden zudem in verschiedenen Finanzpublikationen veröffentlicht. Will und Piers arbeiten als Trader mit ihrem eigenen Geld und sind Mentoren für junge, talentierte Trader. Diese traden zum Teil vor Ort im Handelsraum in Canary Wharf, nehmen zum größeren Teil aber von überall auf der Welt per Remote-Verbindung an den Handelssitzungen teil. Zusätzlich kooperieren Will und Piers mit der angesehenen BPP Business School, wobei die Studenten neben dem eher theoretischen Studium Trading-bezogene Praxiserfahrungen sammeln können. Marko Gränitz hat die beiden in ihrem Handelsraum zu einem ausführlichen Interview getroffen. Das Ergebnis sehen Sie auf den folgenden Seiten.
Erste Schritte im Optionshandel
Optionen erscheinen gerade Trading-Neueinsteigern komplex und undurchschaubar. Tatsächlich zählen Optionen eher zu den Finanzinstrumenten, die für fortgeschrittene und professionelle Trader geeignet sind. Wenn Sie aber zunächst das Grundkonzept verstanden haben, wird es Ihnen viel leichter fallen, sich weiter in die Tiefen der Options-Welt vorzuarbeiten und Strategien zu entwickeln, die weit über den bloßen Kauf und Verkauf von Aktien hinausgehen. Das Konzept ist praktisch so alt wie die Märkte selbst: Man bezahlt bei einer Option für das Recht, etwas innerhalb einer festgelegten Periode zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Doch das ist nicht alles: Neben dem Kauf von Optionen können Sie diese auch als Stillhalter „schreiben“ und so die Optionsprämie kassieren – eine Strategie, die vor allem von fortgeschrittenen Tradern und Investoren angewandt wird. Welche Möglichkeiten sich im Optionshandel eröffnen und worauf grundsätzlich zu achten ist, erfahren Sie in diesem Artikel.
Ichimoku Kinko Hyo – Wolkencharts
Im fünften und letzten Teil unserer Serie über japanische Charttechniken geht es um die Wolkencharts. Beim ersten Blick auf einen Ichimoku-Chart ist die Verwirrung erst mal groß – was aufgrund der fünf Linien und der Wolke nicht weiter verwunderlich ist. Aber es ist lohnenswert, sich mit der Methode auseinanderzusetzten, denn die einzigartige Konstruktion liefert dem „Wolkendeuter“ über alle Zeithorizonte hinweg einen großen Wissensvorsprung.
Praxisnahe Handelssignale für den aktiven Trader
Es gibt zahlreiche Eigenhandelssysteme, die mit den sehr guten Ergebnissen ihrer historischen Performance beeindrucken. Doch StockSpotter.com ist das einzige System, das jeden Tag vorab kurzfristige Handelssignale liefert und seine eigene Performance bei jedem Trade abbildet. Wie das funktioniert und
wie zuverlässig die Signale sind, haben wir für Sie getestet.
Strategien und Markttypen – Teil 1
Einen Trend- oder Range-Markt kennt und erkennt wahrscheinlich fast jeder Trader. Aber wie sieht es mit einem Choppy-, Stopp-and-Go, Reversaloder Wall-of-Fear-Markt aus? Sind diese Marktarten und ihre Auswirkungen auf das tägliche Traden bekannt? Es gibt mindestens sechs verschiedene Arten, in die man die Märkte unterteilen kann und sollte. Jeder dieser Märkte besitzt seine Eigenheiten und benötigt eine gesonderte Vorgehensweise. Wendet man zum Beispiel eine Trendfolgestrategie in einem Range- oder Choppy-Markt an, ist das wenig erfolgversprechend und wird mit hoher
Wahrscheinlichkeit Verluste nach sich ziehen. Die mit diesem Artikel beginnende kurze Serie beschreibt alle sechs Markttypen kompakt und
übersichtlich, sodass am Ende jeder Trader in der Lage sein sollte, die entsprechende Marktlage zu erkennen und danach zu handeln.
Systemtest Trendfolger
Ein einfacher dem Trend folgender Handelsansatz, angewendet auf die 50 Aktien des MDAX-Index – kann das funktionieren? Wenn ja, wie gut sind die Ergebnisse? In diesem Artikel erfahren Sie nicht nur, wie das gemacht wird, sondern Sie bekommen auch den vollständigen Code des Handelssystems,
um die Ergebnisse zu überprüfen.
Vom Paper- zum Live Trading – Teil 12
Die TRADERS‘ Serie „Vom Paper- zum Live Trading“ hat Ihnen in elf Teilen verschiedene Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, wie Sie Ihre Emotionen unter Kontrolle bekommen und schlussendlich zu einem erfolgreichen Trader werden. Sie haben gelernt, wie Sie Schritt für Schritt die Klippen umschiffen, die sich beim Übergang vom Paper- zum Live Trading ergeben. Bereits im letzten Artikel (TRADERS´ 02/2011) haben wir begonnen, die Ergebnisse aus den
ersten zehn Teilen zusammenzufassen und zu rekapitulieren. Und genau damit machen wir in diesem letzten Teil weiter, um Ihnen auf einen Blick die wichtigsten Punkte der Serie aufzuzeigen und einen gelungenen Abschluss zu finden.
Was ist Börse?
In unseren Basics-Artikeln möchten wir Ihnen die Grundlagen des Börsenhandels und des Tradings zeigen. Wir beginnen mit der absolut grundlegenden
Frage, was eine Börse überhaupt ist, warum es sie gibt und wie der Handel dort organisiert ist.