Samstag, 25. Mai 2013
 
Titelbild 11 / 2011
TRADERS´ Ausgabe 11 / 2011
Apps erobern die Finanzwelt
Wer aktiv an den Märkten agiert, sollte auch unterwegs immer informiert sein. Während der Anleger früher auf die Tageszeitung oder das Wirtschaftsfernsehen angewiesen war, stehen ihm heute dank Smartphones allerlei Hilfsprogramme, sogenannte „Apps“, zur Verfügung, die ihm das Leben leichter machen. In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige davon vor, die für das Apple iPhone und meist auch für Handys mit Android-Betriebssystem erhältlich sind. Die Programme lassen sich in verschiedene Gruppen aufteilen, zu denen wir jeweils Beispiele geben. Alle hier vorgestellten Hilfsmittel können Sie kostenlos herunterladen.
Das ultimative Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage
Wenn eine Aktie auf einem Allzeithoch notiert und damit keinen höher liegenden Widerstand („Overhead-Widerstand“) hat, wird sie als „Freewheeler“ (Freiläufer) bezeichnet. Per Definition ist bei einem Freewheeler kein long investierter Anleger mehr im Verlust. Wie Sie solche Freewheeler erkennen und für Ihr Trading nutzen können, erfahren Sie im folgenden Artikel.
Der perfekte Trading-Plan
80 bis 90 Prozent aller Händler verlieren langfristig Geld an der Börse. Warum? Weil sie entweder einen viel zu komplizierten oder gar keinen Trading-Plan haben. Sie handeln entweder einfach drauf los und verlassen sich auf ihr Bauchgefühl oder verlieren vor lauter Indikatoren, Oszillatoren, Filtern et cetera den Überblick. Aber wie sieht ein guter Trading-Plan aus, mit dem man langfristig Gewinne erzielen kann?
Der wöchentliche Börsenzyklus
Bei der Geldanlage oder beim Traden geht es nicht nur darum, die richtigen Aktien zu kaufen, sondern auch darum, den richtigen Zeitpunkt für den Kauf zu kennen. Selbst an den scheinbar recht effizienten Märkten von heute gibt es immer noch ein paar Muster, die mit einer solchen Regelmäßigkeit auftreten, dass sie Ihnen einen zusätzlichen Vorteil verschaffen und Ihre Trefferquote erhöhen können. Der vorliegende Artikel beschreibt ein solches sich wiederholendes Handelsmuster, das während der Handelswoche auftritt: Der wöchentlichen Börsenzyklus.
Die beste Methode, Trends zu traden
Kursrücksetzer (Pullbacks) sind der wirkungsvollste Weg, um in einen bestehenden Trend einzusteigen. Dieser Artikel erläutert die Grundlagen von Kursrücksetzern und zeigt, wie man diese einsetzt und welche Feinheiten es dabei zu beachten gibt. Außerdem wird erklärt, warum Sie Trends traden sollten und warum Kursrücksetzer der beste Einstieg sind.
Die Marktstruktur ist der Schlüssel zu Ihrem Erfolg
Viele Trends, die wir im Trading beobachten können, entstehen durch sehr große Kauf- oder Verkaufsorders von institutionellen Marktteilnehmern. Im Ergebnis zeigt sich eine Marktstruktur, die sich je nach Anzahl, Umfang und Agressivität der beteiligten „Trading-Roboter“ der Institutionellen im Laufe der Zeit verändern kann. Als kurzfristiger Trader sollte es Ihnen darum gehen, auf diesen großen Bewegungen mitzuschwimmen und sich so einen Vorteil zu verschaffen. Mitunter gibt es im Spiel der Marktteilnehmer Punkte, an denen es zu einem temporären Ungleichgewicht kommt, da plötzlich neue Spieler auftreten, die Kurse stark bewegen und nach einiger Zeit wieder verschwinden. Wie die Hintergründe des Ganzen aussehen und auf welche Zusammenhänge Sie unbedingt achten sollten, zeigt dieser Artikel.
Ganns Quadrat der Neun
Das Quadrat der Neun wurde nicht von W.D. Gann erfunden, sondern reicht zurück bis in das antike Indien. Doch Gann war es, der als erster erkannt hat, dass das Quadrat der Neun sehr gute Kursprognosen liefern kann. In diesem Artikel werden Sie zunächst lernen, wie sie das Quadrat der Neun verwenden. Anschließend führen die Grundpfeiler von Preis und Zeit zur neuen „Gann-Rising-Line“, die vom Autor selbst entwickelt wurde.
Inverse Korrelationen im Trading
Am 5. Mai dieses Jahres deutete Zentralbankpräsident Jean-Claude Trichet an, dass ein Anstieg der Basiszinssätze in der Eurozone unwahrscheinlich sei. Das Ergebnis: Euro-Futures rutschten ab, der Dollar reagierte dagegen mit einem Kurssprung. Trader brauchen also eine Strategie, die sich Nachrichten über oder Ereignisse in Bezug auf Währungen zu Nutze macht. Der Euro-Future ist ein Produkt, das gegenläufig zum Dollar getradet werden kann, weil er mit ihm zu 97 Prozent invers korreliert. Je eindeutiger dieses Verhältnis für zwei Forex-Paare ausfällt, desto besser funktioniert auch die in diesem Artikel beschriebene Strategie.
Mega-Markt Rohstoffe
Das Thema Rohstoffe hat in den vergangenen Jahren immens an Bedeutung gewonnen. Gründe hierfür sind neben überbordenden Staatsschulden in vielen großen Industriestaaten und den daraus resultierenden Inflationsbefürchtungen durch die geldpolitische Lockerung („Quantitative Easing“) auch der steigende Rohstoffhunger in den Emerging Markets sowie der vereinfachte Marktzugang für Privatanleger. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Fallstricke zu beachten sind, um in diesem Mega-Markt erfolgreich mitzumischen.
Systementwicklung in der Praxis – Teil 3
In diesem letzen Beitrag der Serie über Handelssystementwicklung liegt der Fokus auf dem Backtesting von Alpha-Modellen. Zunächst bekommen Sie einen Überblick über einige grundlegende Konzepte. Anschließend werden insbesondere die Gefahren im Zusammenhang mit einer fahrlässigen Interpretation von Backtests diskutiert.
Traden mit Intuition
Jochen Steffens (44) studierte in den 90er Jahren Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln, bevor er die faszinierende Welt der Börse entdeckte. Seit mehr als 13 Jahren setzt er sich als erfolgreicher und eigenverantwortlicher Trader mit nahezu allen gängigen Möglichkeiten des Handelns auseinander. Er gilt als Spezialist im Bereich besonders attraktiver Optionsschein-Strategien sowie für den Handel mit Futures. Besonders mit seinen „Zockerscheinen“ konnte er in der Vergangenheit immer wieder hohe Renditen erzielen. Durch seine Arbeit als Chefredakteur verschiedener Börsenbriefe ist Steffens einer breiten Leserschaft bekannt. Nach seiner Analystentätigkeit bei einigen Internetportalen gründete er im Jahr 2001 zusammen mit Torsten Reidel Stockstreet.de. 2009 veröffentlichte er zusammen mit Torsten Ewert das Buch „Die hohe Kunst des (Day-)Tradens: Revolutionieren Sie Ihr Trading mit der Target-Trend-Methode“. Obwohl er sich vor allem durch seine treffsicheren Prognosen im lang- und mittelfristigen Bereich auszeichnet, ist er als Daytrader auch im kurzfristigen Segment tätig. Marko Gränitz hat Jochen Steffens besucht und mit ihm über Börse und Trading gesprochen. Dabei stellte sich heraus, dass er vor allem an die Bedeutung eines Faktors glaubt: An die menschliche Psyche und den Vorteil, den Trader aus ihrer Intuition ziehen können.
Trading ist Krieg – Teil 1
Die Fertigkeiten, Charaktereigenschaften und Erfahrungen eines Royal Air Force Luftwaffenoffiziers haben mit denen eines Traders mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick glauben könnte. Der Autor dieses Artikels war lange Zeit in beiden Berufsfeldern erfolgreich aktiv und ist davon überzeugt, dass es hier vor allem für Trader viel zu lernen gibt. Im ersten Teil seiner Artikelserie erläutert er die ersten fünf seiner zehn Überlebensregeln, die sowohl für das Schlachtfeld als auch für das Börsenparkett gültig sind. Es geht um Überlebensstrategien, die richtige Selbsteinschätzung und die Macht der Disziplin. Der Autor illustriert diese Regeln anhand von militärischen Taktiken und Strategien, die von unschätzbarem Wert für alle Trader sind, die ihren Trading-Ansatz optimieren wollen.
US-Staatsanleihen vs. Aktienmarkt
Dieser Artikel soll Ihnen dabei helfen, mithilfe der richtigen Informationen Aktien noch erfolgreicher zu handeln. Im Zuge des jüngsten Ausverkaufs an den Börsen suchen Marktteilnehmer verstärkt nach bestimmten Anhaltspunkten, die sich in Form von künftigen Kursmustern wiederholen und als Ein- beziehungsweise Ausstiegssignal für den Aktienmarkt genutzt werden können. Einer dieser Anhaltspunkte ist das Verhältnis zwischen dem US-Staatsanleihenmarkt und dem Standard and Poor’s 500 Index (SPX). Was es mit dieser Beziehung auf sich hat und wie Sie von ihr profitieren können, erfahren Sie in diesem Artikel.
Werte vs. Preise
Wenn es um die Potenzialeinschätzung von Wertpapieren geht, könnten die Standpunkte nicht weiter voneinander entfernt liegen: Sowohl die Technische Analyse als auch die Fundamentalanalyse beanspruchen für sich, die einzig richtigen Methoden zu sein. Dabei können Anhänger beider Lager mit wohlbekannten Anlegernamen aufwarten, die in der Vergangenheit die Marktindizes schlugen. Der folgende Artikel nimmt die Fundamentalanalyse unter die Lupe und zeigt dabei, wie sich Fundamentale und Technische Analyse sinnvoll ergänzen können.
Wie fair ist die Finanztransaktionssteuer?
Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat den Vorschlag der EU-Kommission vom 28.09.2011 zur Einführung einer europaweiten Finanztransaktionssteuer als „Frage der Fairness“ bezeichnet. Der Finanzsektor soll schnellstmöglich in die Verantwortung genommen werden und sich an den Kosten der europäischen Finanzkrise beteiligen. Der folgende Beitrag diskutiert das Für und Wider einer Finanztransaktionssteuer und klärt, welche Alternativen existieren. Außerdem untersuchen wir, was die mögliche Einführung einer Finanztransaktionssteuer für den Privatanleger bedeutet, und werfen die Frage auf, wie es sich in diesem Fall mit der „Fairness“ verhält.

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