Andrews Pitchfork – Teil 1
Gelegentlich kann eine Mistgabel für einen Trader sehr nützlich sein. Alan Andrews Pitchfork ist ein universelles Einsatzmittel der Technischen Analyse. Die Idee der Pitchfork basiert auf der natürlichen Neigung, dass ein Zyklus sich schließen muss. Deshalb ist die Pitchfork so zuverlässig und einfach. Ob Trend oder Seitwärtsmarkt – die Pitchfork passt immer. Während wir im ersten Teil die Theorie der Pitchfork erläutern und zeigen, wie man sie in der Praxis einsetzen kann, werden wir im nächsten Teil darauf aufbauende Varianten vorstellen.
Daytrading im Visier
Privatinvestoren können sich heute sekundenschnell am Tagesgeschehen der Börsen beteiligen. Entsprechend hat das Thema Daytrading deutlich an
Popularität gewonnen, was aber auch mit großen Herausforderungen einher geht. Viel Zeit bleibt den Akteuren nicht, um festzulegen, was man kaufen
oder verkaufen beziehungsweise wann und vor allem wie dies geschehen soll. Die meisten Einsteiger agieren ohne große Kenntnisse aus dem Bauch
heraus. Sie kaufen, wenn sie eine Nachricht lesen, eine Meldung mitbekommen oder irgendwoher einen „todsicheren Tipp“ erhalten und dabei ein
gutes Gefühl haben. Allerdings basiert Börsenerfolg grundsätzlich auf Methodik. Selbst die abgebrühtesten Daytrader handeln nicht rein intuitiv, sondern
folgen einer bestimmten Handelsstrategie. Einige dieser Daytrading-Strategien stellen wir Ihnen hier vor.
Die Legenden der Wall Street und ihre Strategien
In dieser Artikelserie werden bekannte Trader der Wall Street und ihre Strategien vorgestellt. Wir beschäftigen uns mit den berühmtesten und
erfolgreichsten Tradern des vorherigen und gegenwärtigen Jahrhunderts von Jesse Livermore über die Turtle Trader bis hin zu Linda Raschke. Erzählt wird aber auch kurz die Geschichte der Wall Street, denn schließlich sind Trader-Schicksale meist von den wirtschaftlichen Verhältnissen der Zeit im Allgemeinen und von der Situation der Wall Street im Besonderen geprägt.
Die tägliche Trader-Konferenz
Als Trader denkt man immer, man sitzt ganz allein vor dem PC und tradet
„einsam” vor sich hin. Das ist aber nicht der Fall. Eigentlich halten wir bei jedem
Trade eine kleine oder vielleicht auch größere Konferenz ab. Deshalb ist es kein
Wunder, dass der eine oder andere Trade am Ende nicht zustande kommt. Aber
lesen Sie selbst und überlegen Sie, welcher „Charakter“ sich in Ihrer eigenen
Konferenz am Ende durchsetzt.
Fibonacci – weit mehr als nur Zahlentheorie – Teil 4
Der vorliegende Artikel setzt sich einmal mehr mit interessanten Aspekten aus der Welt von Fibonacci auseinander. Aufbauend auf dem dritten Teil der Serie (TRADERS´ 11/2010) tauchen wir zunächst in die bisher unbekannteren oder aber auch vernachlässigten Fibonacci-Levels ein. Hierbei handelt sich um jene Levels, die nicht direkt der Welt um Elliott Wave anhaften. Sie sind daher kaum in der einschlägigen – ohnehin nur spärlich vorhandenen – Fachliteratur im deutschsprachigen Raum zu finden. Im Anschluss an die Theorie widmen wir uns dann der praktischen Anwendung von Fibonacci.
Gelungener Relaunch einer Börsenseite
Die Webseite www.boerse-berlin.de lockt Anleger mit kostenlosen Realtime-Kursen für den Xontro-Handel und neuem Layout. Die Gestaltung stand im Zeichen von Übersichtlichkeit, einfacher Navigation und Barrierefreiheit. Auch Menschen mit Behinderung oder Nutzer, die technisch eingeschränkte Möglichkeiten haben, sollten uneingeschränkten Zugang zu den Inhalten der Seite erhalten. So wurde beispielsweise auf starke Kontraste und eine klare Schrift geachtet und auf Animationen und Flash-Objekte verzichtet. Die Texte sind leicht verständlich aufbereitet und möglichst kurz gehalten. Davon profitieren auch die Nutzer von Smartphones. Die englischsprachige Version ist unter www.boerse-berlin.com erreichbar.
Kagi-Charts – der Schlüssel zu den Börsen
Im zweiten Teil unserer Serie über japanische Charttechniken widmen wir uns den Kagi-Charts. Diese zu Unrecht viel zu selten angewandte Chartdarstellung zeigt gewisse Parallelen zu den hier in Europa weitaus bekannteren Point & Figure-Charts. Sie hat den großen Vorteil, dass sie dem Anwender eindeutige Kauf- und Verkaufssignale liefert. Und damit enthält ein Kagi-Chart weitaus mehr Informationen als ein simpler Linienchart.
Momentum-Trading mit dem Bull/Bear 85
Im Momentum-Trading wird die Stärke oder Geschwindigkeit der vorherigen Kursbewegung gemessen. Diese Stärke zeigt an, ob die Marktteilnehmer Vertrauen in das haben, was der Chart ihnen anzeigt. Momentum wird aber nicht nur durch den Indikator sichtbar, sondern auch durch Candle-Muster wie das Bull oder Bear 85. Ein Bull 85 ist eine Kerze, die ein neues Tief ausgebildet hat und dieses nicht halten konnte, sodass die Candle außerhalb des unteren 85-Prozent-Bereichs der Gesamtkerze schließt. Analog dazu wird die Bear 85-Candle definiert. Wie Sie die beiden Patterns richtig einsetzen, erfahren Sie in diesem Artikel.
Rotational Trading
Wollen Sie immer bei den besten Aktien dabei sein, sich keine Sorgen um das optimale Markt-Timing machen und das alles noch mit Ihrem Berufsleben vereinen? In diesem Fall kann Rotational Trading eine Antwort sein. Bei dieser Strategie geht es darum, immer in den stärksten Aktien investiert zu sein. Sie sortieren die Aktien entsprechend einem vorher festgelegten Kriterium, zum Beispiel nach der Relativen Stärke. Sie kaufen die besten fünf Aktien und verkaufen eine Aktie nur, wenn Sie zum nächsten Termin nicht mehr zu den besten fünf gehört. Es gibt keine Stopps im eigentlichen Sinne, der Markt beziehungsweise die Bewegung der Aktie entscheidet darüber. So geben Sie immer nur den besten Titeln die Chance, mit Ihrem Kapital zu arbeiten.
Stephan Engler – Der DAX-König
Stephan Engler (30) ist ein Hedge Fonds Manager sowie privater Trader, der von Berlin aus seine Geschäfte abwickelt. Dort unterhält er sein Handelsbüro mit eigenen Händlern und ist primär auf den DAX spezialisiert. Engler fällt durch eine beeindruckende Performance im DAX auf, da er nachweislich oftmals zweistellige Renditen im Monat erzielt hat und diese auch konstant über Jahre hinweg halten konnte. In der Trading-Szene ist er auch als der „DAX-King“ bekannt. Seine Sporen hat sich Stephan Engler in der Handelsabteilung einer großen deutschen Investmentbank verdient, wo er schon in jungen Jahren aufgrund seines außerordentlichen Marktgespürs mit dem eigenen Geld der Bank handeln durfte. 2005 nahm er sich dann eine Auszeit auf Mallorca und startete anschließend mit seiner eigenen Handelsfirma durch. Zuletzt startete er mit DAX-King einen eigenen virtuellen Handelsraum (www.daxking.de). Sie erreichen Stephan Engler per Email unter engler@daxking.de.
Tradition trifft Moderne
Im April 2010 hat Macquarie die Derivate-Sparte von Sal. Oppenheim gekauft und ist als Macquarie Oppenheim nun die neue Plattform der Macquarie Gruppe für strukturierte Produkte in Europa. Wir haben mit Rupertus Rothenhäuser, Managing Director und Head of Sales and Public Distribution Europe bei Macquarie, über den Verschmelzungsprozess, das neue Angebot und die Zukunftspläne von Macquarie Oppenheim gesprochen.
Trendfolge mit Renko
Renko ist eine vereinfachende und optisch sehr klare Darstellungsform für Kursdaten. Wenn Sie meinen Artikel in TRADERS´ 08/2010 gelesen haben, ist Ihnen sicher noch das dort vorgestellte Handelssystem für den Bund-Future im Gedächtnis. Renko hat für die Entwicklung von Handelssystemen viele Vorteile. Muster, charttechnische Aspekte und Trends lassen sich einfach beschreiben und bieten wenig Interpretationsspielraum.
Überlassen Sie Ihren Erfolg nicht dem Zufall
In der Werbung klingt alles ganz leicht: „Trading ist einfach! Sie setzen sich an einem bequemen Ort vor Ihren Laptop und schauen auf den Chart. Nun müssen Sie nur ein paar Entscheidungen treffen und schon kann es los gehen auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit. Wer es professionell angehen möchte, macht noch etwas Technische Analyse dazu und tradet nach einer festen Strategie.“ Aber ganz so einfach ist es leider nicht, wie schon unsere aktuelle Coverstory gezeigt hat. Wichtig ist vor allem die richtige Einschätzung des statistischen Anteils im Marktverhalten, und genau darum soll es in diesem Artikel gehen.
Vom Paper- zum Live Trading
In diesem Artikel geht es darum, Ihre negativen Überzeugungen, die Sie bisher in der Trading-Praxis von den richtigen Handlungen abgehalten haben, zu identifizieren und schließlich zu neutralisieren. Das ist der erste wichtige Schritt, um negative Überzeugungen in zielführende Glaubenssätze
umzuwandeln.
Wave59 – von Tradern für Trader
Wave59 wurde ursprünglich 1997 als Wave59 RT von Earik Beann entwickelt, einem Commodity Trading Advisor (CTA) an der Chicagoer Terminbörse. Das
Programm verdankt seine Entstehung der Tatsache, dass Beann keine Handels- und Analyseplattform finden konnte, welche die von ihm gewünschten
anspruchsvollen Analysen ermöglichte. Er brauchte eine leistungsstarke Plattform, mit der er geometrische Zeit- und Kursmuster, aussagekräftige
Kursprognosen und anspruchsvolle Technische Analysen erstellen konnte, die über herkömmliche Oszillatoren und regelgebundene Systeme hinausgingen.
Nichts dergleichen war auf dem Markt vorhanden, sodass er es selbst schuf. Fast 13 Jahre nach seiner ersten Software erkannte Beann die Notwendigkeit,
unter Nutzung neuerer, schnellerer Computer die Plattform neu zu entwickeln und etwas Revolutionäres einzubauen – eine integrierte Datenanbindung,
die institutionellen Qualitätsansprüchen entspricht. Herausgekommen ist ein schnelleres, leistungsfähigeres Wave59-Programm, bei dem RT durch drei
verschiedene Plattform-Alternativen EOD, PRO und PRIVATE ersetzt wird. Es ist diese eine effektive Handelsplattform für eine Vielfalt von Märkten und
Instrumenten einschließlich Futures, Forex, Optionen, Rohstoffen und Aktien.