Donnerstag, 23. Mai 2013
 
Titelbild 10 / 2010
TRADERS´ Ausgabe 10 / 2010
Augen zu und durch
Trendfolge-Trader haben es schwer, wenn der Markt in eine Seitwärtsbewegung übergeht. Dann reiht sich ein Verlust-Trade an den nächsten. Anhand der zurzeit seitwärts gerichteten Situation im DAX zeigt der folgende Artikel die verschiedenen Handelsoptionen auf, die Sie als Trendfolge-Trader im Seitwärtsmarkt haben. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, ob sich ein Wechsel der Strategie auszahlt.
Divergenzen ziehen sich an
Der Handel mit Divergenzen hat in den letzten Jahren ein wenig an Bedeutung verloren. Dabei gibt es kaum erfahrene Händler, die diesen wichtigen Aspekt des Handels außer Acht lassen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie Divergenzen erkennen und nutzen können, um Ihr Trading noch profitabler zu gestalten.
Equity-Filter in Handelssystemen
Die erste und wichtigste Auswertung eines Handelssystems ist die grafische Darstellung der System-Performance, auch Equity-Kurve genannt. Sie zeigt, wie gut und vor allem wie konstant das Handelssystem gearbeitet hat. Zur Reduzierung oder Vermeidung von Phasen rückläufiger Erträge, leicht zu erkennen an der fallenden Equity-Kurve, gibt es zahlreiche Ansätze. Der Rückfluss der Performance-Entwicklung des Handelssystems, weitläufig als Equity Trading bezeichnet, in die Ausführung der Handelsregeln innerhalb des Systems spielt dabei eine wichtige Rolle. Dieser Artikel ist als allgemeine Untersuchung des sogenannten „Master-Slave-Ansatzes“ gedacht. Neben einer Gegenüberstellung seiner Stärken und Schwächen finden Sie abschließend auch Gedanken zu einer Weiterentwicklung dieses Vorgehens.
Fibonacci - weit mehr als nur Zahlentheorie - Teil 2
Nachdem in der vergangenen Ausgabe (TRADERS´ 09/2010) auf die Basics bezüglich des Ursprungs und des Wirkungskreises der Fibonacci-Zahlen in unserer Welt eingegangen wurde, dient der heutige Teil der Annährung an deren praktische Verwendung. Dabei stellen wir insbesondere die Beziehung der Fibonacci-Zahlen sowohl zu den Finanzmärkten selbst als auch zum Anleger und Trader her. In diesem Kontext gilt es, die eigentlichen Fibonacci-Relationen her- und eben die damit verbundene praktische Anwendung einzuleiten.
Hedge Fonds – Realität und Mythos
Für die meisten Menschen sind Hedge Fonds ein Buch mit sieben Siegeln. Dennoch hat die Branche die Meinungen in den letzten Jahren zunehmend gespalten. Bei Hedge Fonds arbeiten die cleversten Leute der Finanzindustrie und erwirtschaften mit ihren Strategien mitunter enorme Gewinne. Was auf der einen Seite durchaus bewundernswert ist, hat auf der anderen Seite aber auch Pleiten und Betrugsfälle hervorgebracht. Insgesamt sind Hedge Fonds für die Masse der Bevölkerung schwer einzuschätzen, gerade wegen der jüngsten – recht einseitigen – politischen Diskussion. Wir möchten Sie daher in unserer Coverstory darüber aufklären, was beim Thema Hedge Fonds der Realität entspricht und in welchen Bereichen sich die hartnäckigsten Mythen ranken.
Kurs und Volumen sinnvoll kombiniert
Nachdem wir im ersten Teil dieser Reihe (TRADERS´ 09/2010) erklärt haben, was Candlevolume-Charts sind und wie sie eingesetzt werden können, werden wir im zweiten und letzten Teil eine Auswertung der stärksten Muster vorstellen. Darüber hinaus werden wir zeigen, wann Candlevolume-Charts unbrauchbar sein können.
Momentum – ein Urgestein in der Technischen Analyse
Das Momentum ist eines der am meisten genutzten Konzepte in der Technischen Analyse, auf das viele andere Indikatoren aufbauen. Momentum bedeutet Schwung und Geschwindigkeit; folglich misst der Momentum-Indikator (MOM) den Schwung oder die Stärke eines Trends. Hierbei geht es weniger um das Kursniveau selbst, als um dessen Veränderung. Im ersten Teil dieser Serie werden wir Ihnen den MOM genauer vorstellen und zeigen, wie er eingesetzt werden kann. Im zweiten und letzten Teil werden wir Ihnen dann das sogenannte „Momentum-Ranking-Modell“ erläutern, das die Momentum-Werte mehrerer Aktien, Indizes et cetera miteinander vergleicht, um so die stärksten und die schwächsten herauszufiltern.
Sind die Tage der Goldpreis-Rallye gezählt?
Bei keiner anderen Anlageklasse werden die Diskussionen derart emotional geführt wie bei Gold. Das Edelmetall scheint zurzeit die ideale Anlage für alle bärischen, nach Sicherheit strebenden Anleger zu sein. Und selbst die Aktien-Bullen sprechen sich dafür aus, zumindest einen gewissen Teil des Depots in Gold zu investieren. Keine Frage: Welche andere Anlageklasse verspricht in diesen unsicheren Zeiten ein gewisses Maß an Sicherheit, wenn selbst Staatsanleihen aufgrund der Überschuldung der Staaten zu riskanten Wertpapieren werden? Doch gerade wenn eine Anlageklasse von so vielen Seiten positiv bewertet wird, muss man als Anleger vorsichtig werden. Nach jedem Boom folgt der Kater - und bei dieser Börsenregel gibt es keine Ausnahme! Daher ist es wichtig, jederzeit auch die noch so sicher scheinenden Anlagen sachlich zu hinterfragen.
Teil 10: Erfolgreich handeln mit Candlesticks
In den letzten neun Folgen der Candlestick-Reihe wurden einige grundlegende Eigenschaften von Candlesticks sowie einzelne Formationen und einfache Trading Setups vorgestellt. Im vorletzten Teil wird nun ein weiterer Trade mit Candlesticks erläutert, der die einfache Handhabung der aus Japan stammenden technischen Analysemethodik in Verknüpfung mit der westlichen Trend- und Formationsanalyse aufzeigt und ein weiteres Trading Setup erklärt. Für das bessere Verständnis werden wir Ihnen zu Beginn dieses Artikels einen kurzen Überblick über die Inhalte der vorhergehenden Teile geben.
TRADERS´ Interview - Daniel Haase und Gerd Ewert - Den Trendsignalen des Marktes auf der Spur
Die früheren Genossenschaftsbanker Daniel Haase (34) und Gerd Ewert (42) sind vieles: freie Honorarberater, Fondsadvisors, Redakteure, Webseiten-Betreiber (www.HaaseundEwert.de) und so weiter. Vor allem sind sie aber eines: Trendfolger! Für das von ihnen entwickelte, dem Trend folgende Analyse- und Handelssystem wurden sie im Frühjahr 2009 von der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands (VTAD) mit dem VTAD Award ausgezeichnet. Die Ergebnisse ihrer Analysen veröffentlichen sie regelmäßig im PremiumTrendfolger. Seit April kann ihre Strategie auch über einen Fonds nachvollzogen werden, den H&E Pfadfinder Universal. Wir freuen uns, dass wir die beiden Experten für ein ausführliches Interview gewinnen konnten. Wir haben mit Daniel Haase und Gerd Ewert über ihren Werdegang und ihre Trading-Philosophie gesprochen – und natürlich über die Funktionsweise ihrer Handelsstrategie. Sie dürfen gespannt sein!
VectorVest 7
Der Weg zum Reichtum an der Börse ist in diesen Tagen nicht leicht. Die richtigen Analysewerkzeuge entscheiden, ob Sie gewinnen oder verlieren. VectorVest, Inc. bietet seit über 22 Jahren ein sehr erfolgreiches End-oft-Day-Produkt an. Die neueste Version VectorVest 7 hat ein völlig neues Design und Realtime-Daten für den amerikanischen Markt. Sie basiert auf den proprietären mathematischen Indikatoren, die von zahlreichen Abonnenten weltweit eingesetzt werden. Wir haben VectorVest 7 für Sie getestet.
Vom Paper- zum Live Trading
In dieser Serie geht es darum, jedem Trader Mittel an die Hand zu geben, mit denen er sich selbst in die Lage versetzen kann, ein erfolgreicher Live Trader zu werden. Die Artikel bauen aufeinander auf und behandeln die Erfolgsfaktoren, die einen Gewinner ausmachen. In dieser und der nächsten Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem Thema Motivatoren für den Trader.
Wird es zur Reform der OTC-Derivatemärkte kommen?
Am 15. September 2010 legte die Europäische Kommission einen Verordnungsentwurf für die künftige Regulierung der OTC (Over-the-Counter)-Derivatemärkte von zentralen Kontrahenten (CCPs) und Transaktionsregistern vor. Davon wären vor allem CFDs (Contracts for Difference) betroffen. Bisher ist die Reform lediglich ein Vorschlag, der derzeit noch vom Europäischen Parlament und den EU-Mitgliedsstaaten geprüft wird. Aber was bedeutet es für Broker und Trader, wenn sie durchgesetzt wird?
www.swing-trade-stocks.com
Die Webseite www.swing-trade-stocks.com ist ein ausführlicher Trading-Kurs für Swing Trader – sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Ihr Gründer Craig Ferguson, selbst leidenschaftlicher Swing Trader, erklärt dort einfach und verständlich, wie man Schritt für Schritt eine erfolgreiche Trading-Strategie entwickelt und anwendet. Sein Ziel ist es, anderen auf ihrem Weg zum dauerhaft erfolgreichen Trader zu helfen. Und dafür verlangt Ferguson keinen Cent, denn die Nutzung seiner Webseite ist komplett kostenlos. Klingt vielversprechend. Wir wollten uns selbst davon überzeugen und haben Swing-Trade-Stocks.com für Sie getestet.
„Discounter sind einer Direktanlage meist überlegen“
In diesem Sommer feierte ein Klassiker des deutschen Zertifikatemarktes 15-jähriges Jubiläum: das Discount-Zertifikat. HSBC Trinkaus emittierte am 3. August 1995 erstmals einen Discounter – ohne zu ahnen, welche Erfolgsgeschichte damit in Gang gesetzt wurde. Wir lassen diese Erfolgsgeschichte gemeinsam mit Dr. Thomas Zwirner von HSBC Trinkaus noch einmal Revue passieren und werfen dabei einen Blick auf die Anfänge, die Entwicklung sowie die Vor- und Nachteile von Discount-Zertifikaten.

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