Der große Produktvergleich aller Emittenten
Nachdem im ersten Teil dieses Artikels sorgfältig in das Thema Hebelzertifikate eingeführt wurde und nun klar ist, was Hebelzertifikate
überhaupt sind und wie sie funktionieren, liefert Teil 2 eine umfangreiche Produktübersicht aller im Markt agierenden Emittenten,
die diese Investment-Klasse anbieten. Da Hebelzertifikate immer ein hohes Risiko in sich bergen, ist es ratsam, sich im Vorfeld mit
den verschiedenen Anbietern und ihren Produkten auseinanderzusetzen, um deren Vorgehensweise und Qualität beurteilen zu
können. Nur so erfährt man, welcher Emittent und welches Produkt zu einem selbst und zu seinem Trading-Plan passen. Aus
diesem Grund haben wir die wichtigsten Merkmale aller Emittenten und ihrer Hebelzertifikate zusammengestellt und miteinander
verglichen, um Ihnen einen guten und vor allem zuverlässigen Überblick zu verschaffen.
Die Gartley Pattern – Eine Power-Strategie
Eingangs sollten Sie einen Moment lang über folgendes Zitat des besessenen Börsenmathematikers Max Cohen aus dem großartigen
Film „Pi” nachdenken: „1. Mathematik ist die Sprache der Natur. 2. Alles um uns herum lässt sich durch Zahlen wiedergeben und
verstehen. 3. Stellt man die Zahlen eines beliebigen Systems grafisch dar, entstehen Muster. 4. Folgerung: Überall in der Welt
existieren Muster.”
Eine Unabhängigkeitserklärung
Es gibt viele gute Gründe dafür, an den Forex-Märkten zu handeln. Vor allem in einer Zeit, in der die festverzinslichen Wertpapiere historische Tiefs
aufweisen und die Aktienmärkte weltweit große Verluste hinnehmen müssen. Das immer besser, schneller und sicherer werdende Internet hat den
Forex-Markt für neue Teilnehmer geöffnet. Zudem hat die Fülle der FX-Online-Broker sowohl die aufzubringenden Mindesteinlagen als auch die
Spreads deutlich reduziert.
eSignal OnDemand
eSignal hat ein neues, globales Chart-Programm für verzögerte Intraday- und End-of-Day-Daten entwickelt: eSignal OnDemand.
Dadurch, dass dieses auf dem marktführenden eSignal Produkt basiert, kann es die ganze Kraft und die zahlreichen Quellen der
großen eSignal Datenbank für nur 25,95 Euro im Monat nutzen – mit verzögerten Daten und hochwertigen Charts mit zahlreichen
technischen Indikatoren. Will man nur einen Teil der Software verwenden (wie zum Beispiel FX), beträgt die monatliche Gebühr nur
noch 18,95 Euro. „eSignal OnDemand ist vor allem für preisempfindliche Privatanleger und Swing Trader weltweit ein großartiges
Produkt, sofern sie von kraftvollen Analyse-Tools profitieren wollen und nicht auf Echtzeit-Daten angewiesen sind“, sagt Cuck
Thompson, Präsident von eSignal. „Mit eSignal OnDemand haben wir die Messlatte für End-of-Day-Daten und Charts ziemlich
hoch gelegt. Wir bieten unseren privaten End-of-Day-Kunden auf Abruf („on demand“) Zugang zu weltweiten Intraday-Daten. Die
Bereitstellung all der großartigen Features zu diesem günstigen Preis macht eSignal OnDemand einzigartig.“ Die Daten sind etwa
bis zu 20 Minuten verzögert und ermöglichen dem User damit, beinahe Echtzeit-Daten einzusehen – jedoch ohne zusätzliche
Börsengebühren. Wie eSignal OnDemand funktioniert und ob es hält, was Chuck Thompson verspricht, haben wir für Sie getestet.
Hoch gewinnen, tief fallen
Wave, Turbo, Mini-Futures – diese und weitere exotische Bezeichnungen gehören zur großen Hebelzertifikate-Familie, die im
November 2001 das Licht der Welt erblickte. Die vielen verschiedenen Namen sorgen regelmäßig für Verwirrung und Unsicherheit
unter den Anlegern, obwohl die Produkte an sich alle eine sehr ähnliche Funktionsweise aufweisen und dasselbe Ziel haben:
Mit wenig Kapital hohe Gewinne erzielen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird bei einem Hebelzertifikat die Kursentwicklung des
Basiswertes gehebelt, so dass man überproportional von Kursgewinnen profitieren kann. Die Kehrseite der Medaille ist allerdings,
dass die Verluste ebenso überproportional ausfallen können. Aus diesem Grund sollte man sich unbedingt mit dem Produkt
Hebelzertifikat vertraut machen, um dessen Funktionsweise zu verstehen und die vorhandenen Chancen und Risiken richtig
einschätzen zu können. Teil 1 dieses Artikels gibt daher einen präzisen Überblick über das Anlageinstrument Hebelzertifikat, bevor
in Teil 2 schließlich die einzelnen Produkte aller im Markt vertetenen Emittenten miteinander verglichen werden.
Implementierung von Profitzielen und Betrachtung des zweiten Halbjahres 2008 – Teil 6
In diesem sechsten Teil der Artikelserie über die Entwicklung professioneller Swing-Trading-Strategien soll die Untersuchung von
Ausstiegstechniken abgeschlossen werden. Aufbauend auf den beiden vorhergehenden Artikeln (TRADERS´ 12/2008 und 1/2009)
und den dort untersuchten Ausstiegsregeln werden im Folgenden die Auswirkungen von festen Profitzielen auf die Performance
und Portfoliokennzahlen untersucht. In einem letzten Schritt werden die Untersuchungen schließlich um das zweite Börsenhalbjahr
2008 erweitert. Als Ausgangsbasis für das zugrundeliegende Portfolio und die Einstiegssignale dienen wiederum die in den
Artikeln eins bis drei hergeleiteten Kriterien (siehe TRADERS´ 8/2008, 10/2008 und 11/2008). Diese Einstiegskriterien führten mit
Halteperioden zwischen einem bis neun Tagen zu einem gegenüber dem Vergleichsindex deutlichen statistischen Vorteil.
So profitiert man von fehlgeschlagenen Kursmustern!
Wenn nicht ausgebildete Trader mit gescheiterten Kursmustern traden, werden sie häufig ausgestoppt und verlieren dabei Geld.
Anfänger werden sich bei diesem Ansatz wahrscheinlich eher zurückhalten, fortgeschrittene Trader werden das Muster vielleicht
sogar traden, drehen dann aber ihre Position um, wenn sie das Versagen des Musters erkennen. Nur wirklich erfahrene Trader sehen
das Scheitern des Patterns rechtzeitig kommen und können so mit der richtigen Strategie große Gewinne machen. In diesem
Artikel wollen wir uns mit der Frage befassen, ob es sinnvoll ist, das Scheitern bekannter Chart-Formationen zu handeln. Dazu
werden einige leicht einsetzbare Werkzeuge für die Vorhersage eines solchen Ereignisses vorgestellt und gezeigt, wie mit diesen
gute Gewinne erzielt werden können. Für viele Trader mag es überraschend sein, dass in einem Muster, das versagt hat, sogar ein
größeres Gewinnpotenzial stecken kann als in einem Muster, das funktioniert hat, aber es ist möglich.
TRADERS´ Interview - Andrea Unger - Der Stoff , aus dem die Helden sind
Es gibt gute Trader und es gibt schlechte Trader. Das leuchtet ein. Andererseits wirft
dieser Satz sofort die Frage auf, welcher Trader der Beste ist. Und so gibt es im Trading,
wie in jedem männlich dominierten Bereich, der auch nur im Entferntesten so etwas
wie einen Wettkampfcharakter erkennen lässt, Wettbewerbe, Weltmeisterschaften,
Preisverleihungen. Es geht um Ruhm, es geht um Ehre. Im Jahrestakt gibt es neue
Nobelpreisträger, Oscar-Gewinner, Poker-Champions oder TV-Talentshow-Sieger; der
Mensch strebt nach Superlativen. Im Trading hat sich die Robbins World Cup Trading
Championships® als das Maß aller Dinge herauskristallisiert. Wer über die Dauer eines
Jahres ein Konto mit echtem Geld, aktuell 15 000 Dollar, am erfolgreichsten managt, der
darf sich einreihen in die Liste ehrenwerter Namen wie Larry Williams, Mike Lundgren oder
John Holsinger. Der frischgebackene Sieger des Jahres 2008 ist Andrea Unger, ein ruhiger
italienischer Systemtrader mit deutschen Wurzeln, der in einem langen Kampf jeden
Konkurrenten hinter sich ließ und die Trophäe nach Europa holte. Ihn persönlich scheint
das weniger zu wundern; er stand uns ganz offen Rede und Antwort und zeigte sich froh
darüber, mit diesem Interview ein schönes Andenken zu haben, das er seiner Familie und
seinen Freunden präsentieren kann. An Bescheidenheit mangelt es Andrea Unger wahrlich
nicht. Was man sonst noch alles in sich haben sollte, um allen Krisen zum Trotz eine Jahres-
Performance von 672 Prozent hinzulegen, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.
Triple Screen Ichimoku Trading
Oft sind es die einfachen Dinge, die einem Trader das Leben erleichtern. Und nur allzu oft verwirren die vielen Indikatoren und Chart-
Muster den Trader mehr, als dass sie ihm helfen. Sind jedoch die Signale der Indikatoren nicht eindeutig, ist es umso schwerer, einen
systematischen Trading-Stil umzusetzen; und dieser ist vielfach das Geheimnis erfolgreicher Trader. Als systematisch agierender
Händler durchsuche ich den Markt nach wiederkehrenden Chancen. Finde ich dann auch noch einen Indikator, der mir die guten
Phasen darstellt und mich in schwerer zu tradenden Börsenphasen vom Markt fernhält, habe ich fast schon gewonnen. Einen solchen
Indikator und die dazugehörige Trading-Technik möchte ich Ihnen im folgenden Artikel vorstellen.
Unangenehme Märkte?
2008 ist Geschichte. Zwangsexekutierte Wertpapierdepots, Vermögensverwalter, die ihre Bücher für immer geschlossen haben,
Massenversteigerungen von Einfamilienhäusern in den USA, Megapleiten in der Automobilindustrie, Bankenkonzerne am
Abgrund – die Liste des Grauens ließe sich endlos fortsetzen. Ja, 2008 ist Geschichte, und das kommende Jahr? Erlebten wir nur
Vorboten des nahenden Taifuns oder naht Licht am Ende des Tunnels? Diese Frage wird Ihnen schon gar niemand mit Sicherheit
beantworten können. Um der Ungewissheit die Relevanz zu nehmen, bedarf es lediglich einer veränderten Fragestellung: „Wie
muss ein Modell konzipiert sein, um einerseits das Kapital mit größtmöglicher Sicherheit zu erhalten, andererseits die Chance
auf attraktive Rendite in einem turbulentem Marktumfeld nicht aufzugeben?“ Hier vorab eine Teilantwort: „Wenn es das Ziel ist,
Renditen über dem risikolosen Marktzins mit höchstmöglicher Sicherheit zu erwirtschaften, so ist dies nur durch Miteinbeziehung
von nicht linearen Finanzinstrumenten (Kasten 1) möglich.“ Dies bedeutet, dass es völlig unmöglich ist, nur durch den Einsatz
der simpel zu handhabenden linearen Instrumente, wie Futures, Aktien, CFDs, ETFs und so weiter und durch die Unterstützung
komlexester Handelssysteme Systemfunktionen zu generieren, bei denen der der Verlust beziehungsweise Gewinn in einem
definierten Timeframe präzise zu determinieren wäre. Das jedoch ist Grundvoraussetzung, um Systemfunktionen zu erzielen, die
den Turbulenzen wie wir sie 2008 erlebten, trotzen zu können. Komplexe Optionskonstellationen geben hier die Chance, Klippen
auch in stürmischen Gewässern relativ sicher zu umschiffen.
Wichtiger Signalgeber bei steigendem Handelsumsatz
Das Volumen ist eine wichtige Größe in der Technischen Analyse. Es kann Trends bestätigen und auf Trendwechsel hinweisen und gibt darüber
hinaus Auskunft über die Stärke beziehungsweise Schwäche eines Trends. Mit Hilfe verschiedener Indikatoren kann das Volumen dadurch Kaufund
Verkaufssignale generieren. Einer dieser Indikatoren ist der Positive Volume Index (PVI). Wie die meisten Volumenindikatoren drehen sich die
Überlegungen auch bei ihm vor allem um das so genannte „smart money“, also um die Investitionen des großen Geldes wie zum Beispiel die der
großen institutionellen Anleger. An solchen Tagen sind hauptsächlich Großinvestoren engagiert, in Folge dessen steigt das Handelsvolumen an.
Andererseits ist abnehmendes Volumen zu verzeichnen, wenn nicht mehr die Großanleger, sondern die Kleinanleger im Markt sind. Der PVI richtet
sein Augenmerk aber nur auf die Tage, an denen das Volumen ansteigt.
www.timertrac.com zeigt, welche Systeme wirklich effektiv sind
Jeder Anleger versucht, vor einem Kursanstieg möglichst günstig zu kaufen und vor einem Kursverlust möglichst teuer zu verkaufen.
Diese Vorgehensweise wird ganz einfach „Timing“ genannt. „Market Timing“ zielt nun darauf ab, von den stetig schwankenden
Märkten zu profitieren. Zahlreiche Webseiten, Finanzportale, Investoren und Manager stellen eigens dafür entwickelte Timing-
Systeme zur Verfügung, die sie gewinnbringend auf den Markt bringen wollen. Doch unter diesen Anbietern finden sich auch
immer wieder „schwarze Schafe“, die zum Teil nicht nachvollziehbare Gewinne angeben und den User übers Ohr hauen. Zwar
haben die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC und die US-Behörde für Futures- und Optionsmärkte CFTC die Autorität, solche Leute
zur Rechenschaft zu ziehen, doch können sie nicht überall sein. Genau hier kommt TimerTrac ins Spiel. Die Plattform überwacht
zahlreiche Market-Timing-Systeme und überprüft sie auf ihre Effizienz. Um das zu gewährleisten, misst und vergleicht sie den Erfolg
oder Misserfolg von Timing-Signalen und Strategien, die verschiedene Firmen und Anleger auf TimerTrac anbieten. Ob das gelingt
und wie die Plattform funktioniert, haben wir für Sie getestet.