Freitag, 24. Mai 2013
 
Titelbild 2 / 2008
TRADERS´ Ausgabe 2 / 2008
Besseres Trend-Trading
Die meisten erfahrenen Trader werden der Aussage zustimmen, dass im Traden mit dem Trend große Erfolgsaussichten liegen. Die große Frage ist dabei, an welcher Stelle man am besten in einen Trendmarkt einsteigt. Es gibt viele Analysetechniken, die dem Trader bei seiner Entscheidung über den richtigen Einstiegszeitpunkt helfen können. Die besten Einstiege sind die, für die es mehrere Gründe gibt. Bei richtiger Anwendung sind Fibonacci-Retracements ein wirkungsvolles Werkzeug, um dem Trader bei der Entscheidung zu helfen, wann genau er bei Trendfortsetzungs-Trades einsteigen und aussteigen sollte.
Brokerwahl 2008
Am 15. Februar startet unter www.brokerwahl.de die „Wahl zum Broker des Jahres 2008“. Die Brokerwahl, die bereits zum achten Mal stattfindet, endet am 31. März 2008 und findet ihren Höhepunkt mit der offiziellen Preisverleihung am 11. April im Rahmen der Invest in Stuttgart.
Die Verwendung technischer Indikatoren
Der Indikator (lat. indicare „anzeigen“) ist ein Hilfsmittel, das die Verfolgung intransparenter Abläufe ermöglicht, indem es das Erreichen oder Verlassen bestimmter Zustände anzeigt. Ein Indikator ist ein Operator, der ein Indiz erzeugt.
Entscheidungsfindung, Risikowahrnehmung und Persönlichkeit
Wenn in den spektakulären TV-Übertragungen der großen Poker Turniere die Beteiligten Karten weglegen oder erhöhen, fragen sich viele Zuschauer, wieso die Spieler so kühl und gezielt Entscheidungen treffen, die immerhin mögliche Millionengewinne für sie bedeuten können. In ähnlichem Maße wundern sich Laien über die „verrückten“ Trader, die sich nicht scheuen, in einen Markt zu gehen, der von allen Seiten nur noch verkauft wird oder keine Bedenken haben, neue Hochs zu kaufen, obwohl Analysten bereits vor einer Übertreibung warnen. Was treibt diese Leute? Und vor allem: Warum tun sie das, was sie tun? Sind sie einfach nur verrückte Zocker oder steckt eine bestimmte Persönlichkeit und Entscheidungsfindung dahinter, die vielleicht auf den ersten Blick von Laien nicht zu erkennen ist?
Höhere Profite durch bessere Stopps
Um ein profitables Handelssystem zu entwickeln, muss eine gewinnbringende Kombination aus Regelwerken für Einstiege, Filter, Ausstiege, Stopps sowie Risiko- und Money Management gefunden werden. Bei der Entwicklung dieser Regelwerke müssen bei jeder einzelnen Komponente bestimmte Rahmenbedingungen beachtet werden, um am Ende des Prozesses das Ergebnis zu erreichen, was man sich vorgestellt hat. Schließlich spielt noch der psychologische Aspekt eine entscheidende Rolle. Was nützt einem das schönste System, wenn man in der Praxis nicht in der Lage ist, es letztendlich auch wirklich konstant zu traden. Im Rahmen dieser Artikelserie wollen wir auf wichtige Komponenten bei der Entwicklung und dem praktischen Handel eines Handelssystems anhand verschiedener Beispiele aus der Praxis eingehen, um Ihnen verschiedene Tipps bei der Vorgehensweise in diesem Prozess an die Hand zu geben. Bei allen Beispielen wird die Software „Dynamite Sentimentor“ der Firma Fipertec benutzt.
Investox in neuer Version 5
Mit Investox richtet sich die Softwareschmiede Knöpfel in München an den professionellen Trader und an engagierte Privatanleger, weniger an den Gelegenheits-Trader. Kostenlose Daten oder andere Schnäppchen sucht man bei dieser Software vergebens. Umso anspruchsvoller und ausgereifter sollen natürlich die gebotenen Funktionen sein. Werfen wir einen Blick auf die neue Version 5.
Leichtes Rohöl
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, nach einem großen Verlust den nächsten Trade auszulassen? Oder nach einigen Gewinn-Trades die Positionsgröße zu erhöhen? In diesem Artikel wenden wir unsere beim DAX und den Anleihen bewährte Kanalausbruchstrategie auf den aktuell heißesten Markt an: Leichtes Rohöl. Nachdem wir geeignete Ausstiege gefunden und die Ergebnisse aller Trades verifiziert haben, wenden wir uns der Frage zu, welchen Einfluss es auf die Trading-Resultate haben würde, wenn man manche Trades ausließe – natürlich anhand von definierten Regeln.
Märkte im Wandel – Teil 1
Joe Ross ist schon jetzt eine Trading-Legende. Mit fast 50 Jahren Trading-Erfahrung ist er sicherlich weltweit einer der wenigen Trader mit einer sehr langen Historie. In dieser dreiteiligen Artikelfolge wird er aus seinem Blickwickel eine Einschätzung zur Entwicklung der Futures-Märkte geben.
Mit einfachen Filtern ein besseres Ausbruchsystem bauen
Es gibt mehrere Arten von Setups, auf die Trader für das Eingehen von Long Trades und Short Trades achten. Zwei der populärsten Setups sind der Ausbruch aus einer Seitwärtsbewegung nach oben für einen Long-Einstieg und der Ausbruch nach unten für einen Short-Einstieg. Nachdem er sich eine Zeit lang vertikal bewegt hat, konsolidiert der Kurs häufig, bevor er seine vertikale Bewegung in derselben Richtung oder in der entgegen - gesetzten Richtung wieder aufnimmt. Wenn die Kurse seitwärts laufen, haben die Balken oder Kerzen oft ähnliche Hochs und ähnliche Tiefs. Bei zwei identischen Hochs oder zwei identischen Tiefs kann eine Trading Range definiert werden.
Systemkongress 2008
Erstmals wurde wurde der Systemkongress im Jahre 2007 von Bruno Stenger und Peter Müller veranstaltet. Am 01.03. dieses Jahres findet der Systemkongress zum wiederholten Male statt und richtet sich an alle Systemtrader und solche, die es werden möchten.
Top-Renditen bei den Siegern
Nach drei Monaten fand die MetaTrader Championship ein Ende. Zum zweiten Mal traten nur Handelssysteme, so genannte “Expert Advisor“, gegeneinander an und mussten sich im Spot-Forex-Markt behaupten
TradersWorld 2007
Da war sie nun, die TradersWorld 2007, die nun insgesamt Dritte ihrer Art. Man hat ja schon einiges an Messen im deutschsprachigen Raum gesehen. Die Internationale Automobil-Ausstellung, die CeBit, die Weltausstellung EXPO, die Lebensmittelmesse, die GamesConvention und viele andere. Jedenfalls gibt es auch zum Thema Trading eine Fachmesse. Als Szene-Messe müsste man sie in diesem Falle treffender beschreiben. Denn die TradersWorld stellt an ihre Besucher ungleich höhere Ansprüche als beispielsweise eine IAA. Trading ist eben eine Sache für sich.
TRADERS´ Interview - Larry Levin - Denken Sie immer an das Risiko
Larry Levin war achtzehn Jahre alt, als er vor fast zwanzig Jahren zum ersten Mal einen Fuß in die Chicago Mercantile Exchange setzte, und seitdem ist er dort. Nach einem Beginn als Bote für Lind-Waldock arbeitete er sich hoch und wurde Parkettmanager im S&P 500-Pit. Nach drei Jahren im Angestelltenverhältnis beschloss er, sich als Local-Pit-Trader selbstständig zu machen. Trotz einer Reihe von Rückschlägen hat er das nie bereut. Vor einigen Jahren gründete er das Unternehmen Secrets of Traders, um Tradern, die neu in das Geschäft kamen, Unterricht zu geben. Er tradet weiterhin aktiv als Local und setzt dabei um die 3000 S&P E-Mini-Kontrakte und hunderte der großen S&P-Kontrakte um. TRADERS´ Redakteur Damian Dillon sprach mit Levin am Tag vor Thanksgiving 2007, etwa eine halbe Stunde nach Schluss der US-Märkte.
Wiki for Traders – investopedia.com und das Traderpedia von t2w.com
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was das Besondere am „Beige Book“ der amerikanischen Notenbank Fed ist? Wüssten Sie, wie der aktuelle Kursrückgang aus technischer Sicht mit einer „Wolfe Wave“ begründet werden kann? Oder wären Sie einfach an einer genauen Definition von „Scalping“ interessiert? Großartig! Falls Sie nicht mehr genau wissen, in welchem Buch sie einst darauf gestoßen sind oder in welchem TRADERS‘ dieser Begriff erwähnt wurde, sollten Sie sich die folgenden beiden Internetadressen notieren: www.investopedia.com und www.t2w.com.
Zufall vs. Stabilität
Der normale Mensch möchte in einer stabilen Welt leben. In einer Welt, in der eine gewisse Beständigkeit herrscht und Zufälligkeit minimiert ist. Schon die alten Griechen haben versucht, ein verständliches Modell von der Natur der Dinge zu konstruieren, in dem jede Abweichung von schönen symmetrischen Linien abgelehnt und einfach zu einer Unvollkommenheit unserer Welt erklärt wurde.

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