Montag, 20. Mai 2013
 
Titelbild 2 / 2007
TRADERS´ Ausgabe 2 / 2007
Absolute Return Stock Basket
Stellen Sie sich einen Index-Fonds vor, welcher in bullischen Börsenphasen den Index nachbildet, in bärischen Phasen jedoch das Kapital abzieht und abwartet, bis es wieder nach oben geht. Die Idee ist einfach; an der Umsetzung scheitern jedoch die meisten Fondsgesellschaften. Stellen Sie sich einen Indikator vor, welcher Ihnen genau vorgibt, wann Sie wie viel in welche Aktie investieren sollten, um den zugrunde liegenden Index zu schlagen. Eine schöne Wunschvorstellung oder ein in der Realität erreichbares Ziel? Dieser Artikel möchte Sie zunächst ein wenig von der Börse wegführen, in die Bell Labs des Jahres 1956, um dann mit diesem Wissen ein neues Konzept vorzustellen, welches es Ihnen ermöglicht, jeden Stock-Index zu schlagen, und zwar mit einer Umgewichtung der darin enthaltenen Aktien. Das Risiko soll minimiert werden, die Performance darunter jedoch nicht leiden.
Adam und das Delta Phänomen
Der Delta-Ansatz ist für eine unglaubliche Eigenschaft bekannt. Mithilfe dieser Technik soll es möglich sein, die wahrscheinlichste zukünftige Kursentwicklung eines beliebigen Basiswertes zu bestimmen – auf jeder Zeitebene und unbegrenzt weit in die Zukunft hinein, mit kontinuierlicher Aktualisierung. Was zunächst klingt wie ein Märchen, hat einen durchaus weltlichen Hintergrund. Es sind bereits mehr als 20 Jahre vergangen, seit Jim Sloman auf faszinierende Art und Weise ein Phänomen an den Märkten entdeckte, das seines gleichen sucht: Delta.
Börsenfusionen
Die Nasdaq verlängert die Frist für die London Stock Exchange, und das Gerangel um Fusionen und Beteiligungen unter den Börsen geht weiter.
Brokerwahl 2007
Am 1. Februar startet die „Wahl zum Broker des Jahres 2007“. Die Brokerwahl, die bereits zum siebten Mal stattfindet, endet am 11. März 2007 und findet ihren Höhepunkt mit einer offiziellen Preisverleihung im Rahmen der Invest auf der Bühne der Börse Stuttgart.
Bull & Bear Spreads
Viele Anfänger im Spread Trading wagen ihre ersten Schritte mit Hilfe von Bull & Bear Spreads. Obwohl dieser Bereich zu den einfacheren Methoden innerhalb des Spread Tradings gehört, gibt es auch hier eine Reihe weit verbreiteter Missverständnisse und Fehleinschätzungen, die letztendlich zu Misserfolgen führen können. Daher wollen wir im vorliegenden Artikel dieses Thema und die Grundlagen dazu näher beleuchten.
Daytrading mit Outside Days
In der Regel gibt es an den Finanzmärkten im Tageschart relativ selten so genannte „Inside Days“. Bei den „Inside Days“ bleibt die Spanne der Kurse innerhalb der Spannweite des Vortages. Für dieses Phänomen gibt es bereits verschiedene Strategien. Meistens soll hierbei ein Ausbruch in die Richtung des vorherrschenden Trends gekauft werden. Fast jeden Handelstag sehen wir allerdings das Gegenteil eines „Inside Days“. Dies bedeutet, dass in den meisten Fällen das Low oder das High des Vortages unter- bzw. überschritten wird. Das ist dann ein „Outside Day“. In diesem Fall muss der Trader sich überlegen, wie man aus dem Fakt eine profitable Strategie bastelt.
GD-Setups
Komfortabel fühlt sich der Positionstrader, wenn eine Kursbewegung erstens in die richtige Richtung und zweitens schnell geht. Unter anderem kann man die Nutzung zweier gleitender Durchschnittslinien in ein System einbinden, was Hinweise auf gerade diese Kriterien gibt – auch im Stundenchart.
Informationen zum Forex-Markt: GoForex.Net
Der Trading-Boom im Forex-Markt geht weiter, und immer mehr Trader entdecken die Vorteile und Gelegenheiten, die in diesem gigantischen Markt stecken. Aber bevor man in ihn hineinspringt, ist es notwendig, sich Hintergrundinformationen über den Markt und seine Vergangenheit zu verschaffen; Hinweise, wie man ihn handelt, Information über Plattformen und andere Produkte, die in dem Markt eingesetzt werden, und so weiter. Außerdem ist Wissen der Schlüssel zum Erfolg, wie das alte Sprichwort besagt. Wussten Sie zum Beispiel, dass der Forex-Markt mit einem täglichen Umsatz von $1,9 Billionen, etwa 40 mal dem täglichen Umsatz der NYSE, weltweit der größte Markt ist? Wussten Sie, dass die USA und das UK mehr als die Hälfte dieses Umsatzes beisteuern? Wussten Sie, dass 80 Prozent der Forex-Trades weniger als eine Woche dauern?
MetaTrader 4
Wer Geld an den Finanzmärkten verdienen will, kommt über kurz oder lang nicht vorbei am Währungshandel. Dort tummeln sich alle Arten von Dienstleistern, von denen oftmals jeder sein eigenes Softwaresüppchen kocht. Viele nutzen eigene Handelsplattformen, die dann ohne Charts und Programmiersprachen ausgeliefert werden. Eine Ausnahme bildet Metatrader 4, eine Software aus Russland, die sozusagen ein „Rundumglücklich“- Paket für den Trader bedeutet.
Monte Carlo Simulation und Systemtrading
Systemtrading mit mechanischen Handelssystemen bestimmt zunehmend weltweit die Börsenaktivitäten von professionellen, aber auch von privaten Tradern. Leider kann die aktuelle Erfolgsquote des systematischen Handels, das heißt mittel- bis langfristig profitabel zu arbeiten, jedoch bislang nicht mit der gestiegenen Popularität dieser Methode Schritt halten. Gründe hierfür sind unter anderem unzureichende Entwicklungsprozesse sowie ungenügend getestete Systeme. Die zusätzliche Anwendung von Monte Carlo Simulationen bei der Systementwicklung und im Systemtest kann dazu beitragen, dass Chancenbewertung, Risikoanalyse und die Validierung von mechanischen Handelssystemen qualitativ deutlich aufgewertet werden.
Traders Camp
Die meisten Menschen denken bei Technischer Analyse an die Untersuchung von Kursbewegungen. Der Chart eines Wertes wird oft als Kurs-Chart bezeichnet, aber auf einem Standard-Chart sind zwei Achsen betroffen – Kurs und Zeit. Das Zeitelement ist ein fester Bestandteil von Marktprognosen; deshalb beginnt Traders Camp mit einer kurzen Artikelreihe über Zeitzyklenanalyse, in der wir die Grundlagen und Prinzipien untersuchen werden und uns ansehen, wie man Zeitzyklenanalyse einsetzen kann, um jede Form der Technischen Analyse aufzuwerten, ob bei der Interpretation von Indikatoren, bei der Bewertung von Unterstützungs- und Widerstandsniveaus oder beim Einsatz von Kursmustern. Ziel ist nicht nur vorherzusagen, ob sich Kurse in einer bestimmten Form verhalten werden, sondern auch, wann sie das wahrscheinlich tun.
TRADERS´ Interview - Swiss Alpha - Alpha-Manager
Der Handel von Optionen ist eine der Königsdisziplinen der modernen Kapitalanlage. Der Hebel und die beschränkte Laufzeit sind dabei Garanten dafür, dass ungeübte Marktteilnehmer sich einem Risiko aussetzen, das sie in den meisten Fällen nicht langfristig aushalten können. Noch eine Stufe höher anzusiedeln sind Short-Geschäfte in Optionen. Also der Verkauf von Optionen. Um hier erfolgreich zu sein, bedarf es Fachwissen, Erfahrungen, Disziplin und vor allem: Risiko-Kontrolle. Wir haben uns mit Thorsten Eiglmeier von Swiss Alpha unterhalten, der mit seinen Kollegen in den letzten Jahren jeweils eine Rendite von rund 30 Prozent mit dem Schreiben von Optionen erwirtschaften konnte.

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