Montag, 20. Mai 2013
 
Titelbild 12 / 2007
TRADERS´ Ausgabe 12 / 2007
Das All Time High-Aktiensystem
Als Trader und Investor ist man immer auf der Suche nach den stärksten Werten des Marktes. Wie man diese Werte am besten findet, kann man mit einem Handelssystem auf historischen Daten testen. Das Ziel des daraus entstehenden Tradingplans soll das Ausnutzen der Bullenphasen und das Auslassen der Bären und Seitwärtsphasen des Marktes sein. So ist man voll investiert, wenn es nach oben geht, und rettet seine Gewinne, wenn die Marktphasen wieder nicht so eindeutig sind oder die Blase platzt. Wie dieses einfache Tradingkonzept funktioniert, ist der Inhalt des Artikels.
Die Macht der Dreiecke
Es soll ja auch heutzutage noch Tradingstrategien geben, die teilweise auf rein optische charttechnische Merkmale zurückzuführen sind. Die Rede ist von Trendlinien, Trendkanälen, Trendformationen. Vielleicht haben diese ganz und gar einfachen Prinzipien heute ein bisschen den Fokus verloren, aber sie können sich durchaus als mächtige Instrumente erweisen und großartige Tradingchancen aufzeigen. Und gerade wenn Sie hohe Trefferquoten favorisieren, sollten Sie sich einmal mit diesem grundlegenden Thema der Technischen Analyse vertraut gemacht haben.
Drehscheibe Deutschland
Börsenland Deutschland – Die Frankfurter Wertpapierbörse ist wohl neben der New Yorker Wallstreet einer der bekanntesten Handelsplätze der Welt. Aber auch darüber hinaus gibt es in Deutschland noch weitere Börsenstandorte. Sieben, um genau zu sein. Doch meistens führen die „kleinen“ Regionalbörsen im Bewusstsein der Öffentlichkeit irgendwie ein Schattendasein hinter der großen Frankfurter Börse. Aber gerade seit dem Anbruch des Internet- Zeitalters ist der Parketthandel an vielen Standorten von elektronischen Handelsmöglichkeiten via Computer abgelöst worden. So werden die Distanzen kürzer, die Informationen zahlreicher. Genauso ist es mit den Angeboten. Mittlerweile haben sich alle deutschen Börsen, ob groß oder klein, einen eigenen Platz auf der Börsenlandkarte geschaffen, bieten individuelle und innovative Möglichkeiten für jeden Anleger mit jeder Anlageorientierung an. Und eines ist ganz klar: Es tut sich etwas an den deutschen Märkten. Deshalb werfen wir zum Jahresende einen Blick auf die deutsche Börsenlandschaft und haben nachgefragt: Was war los an den deutschen Märkten und was erwartet uns 2008?
Dynamic Trend Profile
Der Amerikaner Tom Joseph, bekannt unter anderem durch das vielfach ausgezeichnete Elliott Wave Programm Advanced Get, hat ab dem Jahre 2004 eine neuartige Analysemethode entwickelt, durch die Anleger ohne spezielle Vorkenntnisse in aussichtsreiche Sektoren bzw. Einzelaktien investieren können. Das Programm Dynamic Trend Profile analysiert mit einem neuartigen mathematischen Ansatz komplette Aktienmärkte (Sektoren, Industriegruppen, Einzelaktien, Futures und Währungen) und liefert sowohl für kurzfristig orientierte Trader als auch eher langfristig orientierte Anleger direkt abrufbare Informationen und Handelsempfehlungen. Die Handelsempfehlungen werden mit exakten Zielen und Stopps angegeben, weder eine Analyse von Charts noch erweiterte Vorkenntnisse sind erforderlich. Da diese Beschreibung sehr interessant klingt, hat sich TRADERS´ etwas genauer mit der Software beschäftigt.
Garantie-Zertifikate
Garantie-Zertifikate sind an und für sich ein Klassiker in der Zertifikate-Welt. Sie bilden unter anderem einen wichtigen Grundpfeiler für ein sicherheitsorientiertes Portfolio. Das Garantie-Niveau definiert den Anteil, den der Anleger in jedem Fall am Ende der Laufzeit zurückbekommt. Auch hier sind die Emittenten kreativ, innovativ und produktiv. Doch bei aller Artenvielfalt hat die Gruppe der Garantiezertifikate eines gemeinsam: Sie verfügen über ein Netz, das den Anleger vor einem Kapital(en) Totalverlust bewahrt. Garantie-Zertifikate sind aber eigentlich keine großartige Finanzmarkt-Innovation, warum also jetzt Artikel darüber? Ganz einfach: Bei der viel diskutierten Umstellung der Abgeltungssteuer, den Pros und Contras, Gewinnern und Verlierern, gibt es ein Zertifikat, das das Rennen macht. Genau, das Garantie-Zertifikat.
Kanalausbrüche Teil 3: US-Bond-Märkte
In den beiden ersten Teilen dieser Artikelserie haben wir ein modernes Kanalausbruchsystem vorgestellt und anhand des DAX-Futures getestet [1, 2]. In diesem Artikel wenden wir unsere Strategie auf einen völlig anderen Marktbereich an: Die US-T-Note zehn Jahre und ihren großen Bruder, den US-T-Bond-Future – zwei der wichtigsten Anleihemärkte der Welt.
Schlechte Karten fürs Risiko? Poker, Risikowahrnehmung und Trading
Investor, Trader, Pokerspieler – drei Personenkreise, wie sie auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein können. Und doch haben alle drei etwas gemeinsam: Sie handeln mit Risiken. Der Investor versucht Risiken zu identifizieren und zu minimieren, bestenfalls ganz auszuschließen. Ein Trader übernimmt Risiken und handelt sie. Ein Pokerspieler bewegt sich durch die Natur seines Spiels ständig zwischen zwei Enden einer Risikoskala: Entweder versucht er sein Risiko zu minimieren oder das Risiko für andere so zu manipulieren, dass es im Gegenzug für ihn vorteilhaft ausfällt.
Tops und Böden
Im abschließenden Teil dieser Artikelreihe wollen wir uns dem Verhalten von Rohstoffmärkten an Böden zuwenden. Böden in Rohstoffmärkten, gibt es so etwas überhaupt? Dies mag sich angesichts der aktuellen Preisverläufe der meisten Rohstoffe derzeit wohl der eine oder andere Händler fragen. Aber, Rohstoff ist nicht gleich Rohstoff und daher werden wir im Verlauf dieses Artikels auch auf einige Rohstoffe eingehen, die derzeit nicht kurz davor stehen, den Himmel zu berühren. Zum Zeitpunkt, an dem dieser Artikel geschrieben wird, notiert Crude Oil knapp unter 100 USD, Gold nähert sich rasant seinem All Time High bei 850 USD und Weizen hat vor einigen Wochen gerade erst ein All Time High erzielt.
TRADERS´ Interview - Carl Wilhelm Duevel - Grundtugend: Geistige Unabhängigkeit
Carl Wilhelm Duevel ist Baujahr 1966, verheiratet und lebt in Norddeutschland unweit der Nordsee. Im Rahmen seiner mehrjährigen Dienstzeit bei der Bundeswehr in München hat er Betriebswirtschaft studiert und schrieb seine Diplomarbeit über ein mathematisches Optimierungsmodell – die Dynamische Programmierung. Eine der praktischen Problemstellungen, auf die das damals modellhaft übertragen wurde, war die Optimierung der staatlichen Geldpolitik. Ohne es damals zu ahnen, war dies sein erster Kontakt mit dem Forex-Markt.
Unsere Strategie
Wir wissen alle, dass zur Erreichung der meisten Dinge im Leben ein Plan erforderlich ist. Und Traden ist keine Ausnahme. In unserer Welt ist Geldverdienen das Ziel, und unser Aktionsplan muss klar definiert sein, um das ultimative Ziel zu erreichen.
www.consensustraders.com
Wer hat sich nicht schon das eine oder andere Mal gefragt, wie toll es wäre, wenn man die Möglichkeit hätte, alle Aktien, Indizes und Durchschnitte, die es so gibt, durch einen riesigen, allumfassenden technischen Filter laufen zu lassen, der alle verschiedenen Indikatoren und Oszillatoren der Technischen Analyse berücksichtigt? Man könnte zum Beispiel nur die technischen Indikatoren filtern lassen, an denen man interessiert ist, oder genauso nur die Aktien oder Indizes, die man verfolgen möchte. Man hätte auf einen Blick eine exzellente Übersicht darüber, wie die Welt der technischen Indikatoren die Chancen sieht, dass die eigenen Aktien oder Indizes in naher Zukunft steigen, fallen, seitwärts gehen oder gar abstürzen. Wenn Sie sich dies schon einmal gewünscht haben, könnte es gut möglich sein, dass die Entwickler von www.consensustraders.com ihre Gedanken gelesen haben, denn diese Website ermöglicht Tradern genau diese Art der technischen Abfrage, ohne große Aktiendatenbanken und technische Indikatoren herunterladen und installieren zu müssen. Man muss nur das gewünschte Aktiensymbol und den Zeitrahmen eingeben – das war’s schon. In kürzester Zeit werden Ihnen dann die Übereinstimmungen der technischen Meinung über ihre Aktie präsentiert.

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