Sonntag, 19. Mai 2013
 
Titelbild 11 / 2007
TRADERS´ Ausgabe 11 / 2007
Das Delta-Phänomen
Vor einigen Monaten (Februar 2007) berichtete TRADERS´ bereits über die Funktionsweise, die Philosophie und die Hintergründe der „Adam Theorie der Märkte“ und spielte dabei auf den Begriff „Delta“ an. Die Adam- Theorie wurde dabei anhand der Reflexionstechnik erläutert, einem einfachen und revolutionären Ansatz zur Schätzung künftiger Kurse. In dem vorliegenden Artikel werden nun die getroffenen Prognosen überprüft und auf ihre Aussagekraft hin analysiert. Im Anschluss wird die Delta- Technik erläutert und die Frage geklärt, ob dieser Ansatz tatsächlich Prognosen treffen kann, die beliebig weit in die Zukunft hinein zutreffend sind. Abschließend wird eine Möglichkeit aufgezeigt, wie die innere und die äußere Ordnung der Märkte miteinander verbunden werden können, um eine ganzheitliche Strategie zu erzeugen.
Discount-Zertifikate
Bei Privatanlegern sind längerfristige Investments im Moment bevorzugt – weil sie ein vermeintlich sanftes Ruhekissen darstellen. Ein mulmiges Gefühl fährt mit auf der Börsenachterbahn. Gerade in den letzten Monaten, wo die Volatilität an den Märkten wieder stark zugenommen hat, fühlt der ein oder andere Anleger ein mehr unangenehmes denn aufgeregtes Kribbeln im Bauch. Sicher anlegen ist wieder angesagt. Das bemerkt man auch, wenn man die Halbjahres-Statistik des Deutschen Derivate Instituts e.V. betrachtet: Discount-Zertifikate haben im ersten Halbjahr kräftig zulegen können. Mit dem Anstieg der Volatilität an den Kapitalmärkten kam auch ein reges Kaufinteresse der Anleger an Discount-Zertifikaten auf. Der Umsatz bei den Rabatt-Zertifikaten erhöhte sich im Sommer um 16,3 Prozent auf 2,28 Milliarden Euro im Gegensatz zum zweiten Quartal. Der Marktanteil stieg insgesamt um drei Prozentpunkte auf 24,3 Prozent. Im gesamten ersten Halbjahreszeitraum des Jahres 2007 wurden Discount- Papiere mit einem Volumen von 11,6 Milliarden Euro umgesetzt, das entspricht einem durchschnittlichen monatlichen Umsatz von 1,93 Milliarden. Der Durchschnittsumsatz ist damit gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um rund 65 Prozent gewachsen. Discount-Zertifikate sind also gefragt. Doch was ist dran an den Rabatt-Papieren, und was muss man beachten, wenn man solche Zertifikate handeln will?
Envelopes
Die 200-Tage-Linie ist ein vielbeachtetes Instrument für Anleger. Steigt sie, deutet dies auf einen starken Markt hin, fällt sie dagegen, hat der Bär schon längere Zeit seine Krallen gezeigt. Allerdings lässt sich dieser Ansatz verfeinern, indem man um diese Linie so genannte „Envelopes“ legt. Dadurch kann man Hinweise darauf erhalten, ob ein Trend eventuell schon zu weit fortgeschritten ist. Nimmt man andere Perioden als Berechnungsgrundlage, lässt sich diese Vorgehensweise bis hinunter zum Intradaychart nutzen.
eSignal
Das Advanced GET von eSignal bietet einen der robustesten Werkzeugsätze, die es für Trader heute gibt. Es ist nicht einfach nur ein Software-Paket, sondern enthält eine Reihe von Techniken für das Handeln in den Märkten. Das „GET“ steht für Gann Elliott Techniques. eSignal hat eine Gruppe Trader-Instruktoren für das Training in dem Produkt bereitgestellt. Ohne sich die Zeit für ein Studium der in ihm vorgeschlagenen verschiedenen Techniken zu nehmen, kann man das Package nicht wirklich würdigen. Wir werden die Software der Kürze halber in diesem Artikel als Advanced GET bezeichnen, aber gemeint ist immer die letzte Version mit dem in der Überschrift genannten Namen.
Normalverteilung
Es gibt viele Trading-Taktiken und -Systeme, die unterschiedliche Wege zur Platzierung von Stopp-Orders vorschreiben. Dieser Artikel zeigt, wie ein spezieller Zweig der Wahrscheinlichkeitstheorie Tradern helfen kann, mit dem Problem der Platzierung effektiver Stopp-Loss-Orders umzugehen.
Tops und Böden
Nachdem wir uns im ersten Teil dieser Artikelserie mit dem Verhalten von Aktien bzw. Rohstoffmärkten an Tops beschäftigt haben, wenden wir uns nun dem Verhalten dieser Märkte an Böden zu.
Traders World 2007
Jahr für Jahr gibt es im deutschsprachigen Raum eine Vielzahl von Messen. Ob Autos, Mode, Inneneinrichtung oder Gartengestaltung - für jeden ist eigentlich immer etwas dabei. Auch finanziell Interessierte wie Anleger und Investoren kommen auf Finanzmessen auf ihre Kosten. Speziellere Zielgruppen werden jedoch oft vernachlässigt. So zum Beispiel auch die Trader. Bis vor zwei Jahren gab es für die Freunde der Technischen Analyse und Charttechnik keine eigene Messe. Was in den USA schon längst Usus ist, wurde vorletztes Jahr erstmals in Deutschland umgesetzt. Mit dem „Außenseitertum“ ist Gott sei Dank Schluss: Im Jahr 2005 öffnete die TradersWorld das erste Mal ihre Pforten und lud die Tradinggemeinde zu einem Stelldichein.
TRADERS´ Interview - Nick McDonald - Trading: Der beste Job der Welt
Nick McDonald ist Gründer von Precision Trader und unterrichtet und begleitet Leute, die von zuhause aus für ihren Lebensunterhalt traden. McDonald ist selber unabhängiger Trader, arbeitet von zuhause aus und unterrichtet andere, die das auch erreichen wollen. Er hat Precision Trader (www.tradewithprecision.com) mit der Absicht gegründet, Leuten „echte“ Handelsstrategien beizubringen und irrelevante Informationen wegzulassen, die für den Trading-Erfolg nicht benötigt werden. McDonald handelt verschiedene Scalping-, Intraday- und Swing-Trade-Strategien anhand von Technischer Analyse sowohl am Forex wie auch Dow Jones-Futures.
Trading auf Ichimoku-Art
Wie können Ichimoku-Charts zu einem Bestandteil Ihrer Strategie-Analyse werden? Diese japanischen Charts sehen die Märkte im Vergleich zu den gewöhnlichen Balken-, Kerzen- und Linien-Charts mit den darunter dargestellten Indikatoren aus einer anderen Perspektive. Sie helfen dabei, den ständigen Wechsel im Trend eines Charts zu visualisieren. Die tägliche Kursbewegung hat Auswirkungen auf die generelle Stärke von Trend und Momentum auf dem Chart und die Wolken fangen das ein. Jeder Trend bewegt sich in Wellen, wobei die Zyklen Retracements als Teil eines natürlichen Prozesses ausbilden, was sich jedes Mal als positiver oder negativer Faktor auf das Momentum auswirkt. Das ist ein Schlüssel- Feature, welches das Ichimoku-Charting visuell einzufangen versucht.
www.forexfactory.com
Normalerweise fristet man als moderner Trader ein relativ einsames Leben vor seinem Trading-PC mit Bildschirmen und Rechnern. Und das in Zeiten, in denen das Geschäft mit online-Communities und BtoB-Plattformen geradezu boomt. Networking ist nicht nur in, sondern auch nützlich. Aber leider ist es oft genug nicht allzu einfach umzusetzen, der Austausch mit Kollegen, der Plausch mit den Mitbewerbern oder Zulieferern. Gerade für diejenigen, die am Forex handeln, am Markt, der niemals schläft und wo rund um die Uhr etwas los ist, ist es immens wichtig, rundum informiert zu sein – über Veröffentlichungen, über Nachrichten oder einfach über den neuesten Trend bei den Trading-Strategien für Devisenmärkte. All diese Informationen auf einer Website zu finden, davon träumt man. Aber wir haben sie gefunden, eine Website in der sich der User fühlen kann, als ob er im direkten Zentrum der Forex-Community sitzt und über die verschiedenen Kanäle darüber informiert wird, was sich gerade tut: Eine Seite, die allgemeine Informationen über den Forexhandel, die entsprechenden Broker und Dienstleister, aber auch in wertvollen Forumsdiskussionen Erfahrungen der vielen anderen Forex-Trader im Web vermittelt.Diese Seite produziert wirklich wertvolle Informationen für Forex-Trader und den Forex-Interessierten und das am laufenden Band. Nicht umsonst heißt die Seite: www.forexfactory.com

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