Samstag, 18. Mai 2013
 
Titelbild 8 / 2005
TRADERS´ Ausgabe 8 / 2005
Aktienscreening Teil II
Im ersten Teil dieser Reihe in der Ausgabe März 2005 wurde auf das „Wie“ und „Warum“ beim Aktienscreening eingegangen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über das Angebot an Screenern.
Der Profitfaktor im Money Management
Der Profitfaktor ist eine Kenngröße, die dem Trader sehr schnell darüber Auskunft geben kann, ob sein Trading profitabel ist. Es lohnt, dieser Kennzahl seine Aufmerksamkeit zu schenken.
Die ganze Welt in einem Indikator II
Ende der sechziger Jahre veröffentlichte der Amerikaner Robert A. Levy sein auch heute noch oft zitiertes Standard- Werk „The Relative Strength Concept of Common Stock Price Forecasting“ (Das Konzept der Relativen Stärke zur allgemeinen Aktienkursprognose). Levy war damals der erste, der mit Hilfe eines Computers ein Aktienselektionsverfahren über eine längere Periode hinweg mit einem strategischen Ansatz systematisch untersuchte. Bis heute ist sein Verfahren als Selektions-Modell anerkannt. Im Rahmen dieses und des Artikels in der Ausgabe April 2005 wird aufgezeigt, wie dieser Ansatz um eine Timing-Strategie erweitert werden kann. Dadurch soll nicht nur eine klare Antwort auf die Frage „Was kaufe bzw. verkaufe ich“, sondern auch auf die Frage „Wann kaufe bzw. verkaufe ich“ gegeben werden. Welche Ergebnisse ein darauf basierendes Handelsmodell für DAX-Werte geliefert hat, wird in diesem Teil behandelt.
Die Trickkiste der Profis
Um im Tradinggeschäft erfolgreich zu agieren und kontinuierlich Gewinne erzielen zu können, muss man die Prinzipien und Regeln kennen, nach denen die heutigen, elektronischen Märkte funktionieren. Viele der Grundregeln zum Thema Trading können in der einschlägigen Literatur nachgelesen werden. Grundsätzliche Strategien zu den Themen Risiko- und Money Management sind dort ausführlich behandelt und jeder, der sich mit der Materie beschäftigt, bekommt einen guten Überblick. Aber neben den ganz normalen Funktionsweisen gibt es natürlich auch eine Vielzahl kleiner Tricks, die das Trading erheblich vereinfachen, Gewinne erhöhen oder überhaupt erst ermöglichen und Verluste vermeiden helfen. In diesem Artikel werden einiger dieser Tricks vorgestellt.
Ein anderer Weg zu Trends R² und modifizierte Kerzen
Es ist möglich, regelmäßig Trends von ihrem wirklichen Anfang bis zu ihrem wirklichen Ende einzufangen. Ein Trend ist wie ein großer Knochen: er hat zwei Enden (Anfang und Ende eines Trends) und dazwischen gibt es ein schönes Stück zu kauen. Ich ziehe es vor, die Enden anderen zu überlassen, und konzentriere mich darauf, das mittlere Stück des Knochens zu bekommen und zu genießen. Der nachfolgende Artikel setzt sich mit dem R²-Indikator auseinander und zeigt einen neuen Weg, ihn mit den modifizierten Kerzen zu kombinieren, die unter anderem in der Ausgabe Mai 2005 besprochen wurden.
Instinkte wider gutes Trading
Es ist unstrittig, dass der wichtigste Schlüssel zu Erfolg oder Misserfolg im Trader selbst liegt. Er, der Trader, ist die wichtigste und zugleich sensibelste Komponente in einem der aufregendsten „Spiele“ unserer Zeit. Erfolgreiches Agieren an den Märkten fordert vom Trader eine ganze Klaviatur verschiedener Verhaltensmuster. Das Problem ist, dass viele dieser notwendigen Muster unserer menschlichen Natur und damit auch unserer Persönlichkeit völlig zuwider laufen und meist recht wenig mit unserem übrigen Leben zu tun haben. Darüber hinaus widersprechen sich einige notwendige Verhaltensmuster gegenseitig. Da also niemand alle notwendigen Eigenschaften in sich vereinen kann, muss man versuchen sich selbst zu überlisten. Eine Möglichkeit dies zu tun ist, seine Persönlichkeit als Trader bewusst und kontrolliert zu spalten. Dies kann in Form von kontextuellen Rollenspielen erfolgen, innerhalb derer die einzelnen Verhaltensmuster besser konditioniert werden können.
Kurslücken und Inselumkehr
Im Traders Camp wird erklärt, was Kurslücken sind und was Inselumkehr bedeutet.
TRADERS´ Interview - Richard Ohl
Digitale Optionen sind normalerweise für Privatanleger ein Fremdwort. Straddles und Strangles long und short sind Optionsstrategien, die sich aus dem gleichzeitigen Kauf oder Verkauf von mehr als nur einer Option ergeben. Damit sind dann besondere Strategien möglich, wie beispielsweise Wetten auf steigende oder fallende Volatilität. Die französische Tochter der Société Générale „ClickOptions“ hat sich dies zunutze gemacht und bietet diese vorgefertigten Optionsstrategien praktisch als standardisierte Komplettlösung an. Und dieses Geschäftsmodell scheint anzukommen. In der kurzen Zeit seit Entstehung der Firma konnte ClickOptions die Anzahl ihrer Kunden jährlich verdoppeln. Zuletzt auf stattliche 15 000. Grund genug für einen Blick hinter die Kulissen.
TRADERS´ Interview - Steve Nison - Light on Money
Steve Nison ist der Vater der modernen Candlestick-Analyse und Autor der Bibel über Kerzen-Chart-Analyse und -Trading-Techniken „Japanese Candlestick Charting Techniques“, von der weltweit über 80 000 Exemplare verkauft wurden. Außerdem ist er Gründer und Präsident von www.candlecharts.com, die Kerzen-Chart-Signale für institutionelle und private Trader liefert. Nison, der als allererster die erstaunliche Wirksamkeit der Kerzen-Charts für die westliche Welt entdeckte, ist als führender Experte auf diesem Gebiet anerkannt. TRADERS´ Magazin traf den Chart-Veteranen und unterhielt sich mit ihm über Kerzen-Charts und Money Management. Steve Nison kommt am 24. September nach Frankfurt und hält ein tolles und ganztägiges Seminar über Kerzen-Trading-Techniken ab. Für weitere Informationen gehen Sie bitte auf die Webseite www.cityseminars.co.uk.
TRADERS´ Interview - Thomas N. Bulkowski
Thomas N. Bulkowski ist Autor der „Enzyklopädie der Chart Muster“ – dem Standardwerk der technischen Analyse. Dieses Buch komprimiert jahrelange Forschungsarbeiten, Börsenerfahrung und geballtes Wissen zwischen zwei (weit auseinander liegenden) Buchrücken. TRADERS´ sprach mit dem erfolgreichen US-Trader.
VTOReport.com
VTOReport.com bezeichnet sich als „freie Website, die Händlern und Investoren Gelegenheit bietet, ein echtes Aktien-Depot in Aktion zu sehen“. Aber es ist sehr viel mehr als das. Es ist ein Geschenk für Investoren und Händler, die nach einem One-Stopp-Überblick über Sentimentzahlen und andere Daten amerikanischer Schlüsselmärkte suchen. Die No-nonsense- Web-Site präsentiert Informationen auf eine Weise, die dem Betrachter die schnelle Aufnahme reichhaltiger Informationen ermöglicht. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass die Seite völlig kosten- und werbefrei ist, eine Seltenheit im heutigen Geldverdien-Internetdschungel.
„Pattern-Rebreaks“ sind seit Ende des Bärenmarkts in Mode
Harald Weygand schreibt über „Pattern-Rebreakes“, eine Besonderheit in der Anordnung von Kursmustern, die sich seit Ende des Bärenmarkts im Oktober 2002 bzw. März 2003 ergeben hat.

Kontakt

TRADERS´ media GmbH
Barbarastraße 31
97074 Würzburg

Tel.: +49 931 452 26-0
Fax.: +49 931 452 26-13


programmierung und realisation © 2013 ms-software.de