Dienstag, 21. Mai 2013
 
Titelbild 3 / 2005
TRADERS´ Ausgabe 3 / 2005
Aktienscreening in Theorie und Praxis – Teil I
Viele Anleger versuchen stets „das“ Handelssystem für einen bestimmten Aktienindex zu finden. Dabei kann ein einfaches System für sehr viele Aktien oft profitabler sein. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Screening (engl. für „Auslese“ oder „Selektion“) von Aktien. Ganz konkret wird im Weiteren erläutert, welche Strategien sich lohnen, und wie man diese mit Hilfe des Internets umsetzen kann.
Der professionelle Handel von Rohstoffen
Futures und Rohstoffe zu handeln kann schwierig sein. Viele aktive Trader beschränken sich auf eine handvoll Futures-Märkte. Sie konzentrieren sich weitgehend auf die Aktien- und Anleihenmärkte. Zwar sind diese Märkte alle spannend zu handeln, aber der mögliche Gewinn ist in den letzten drei bis vier Jahren beträchtlich zurückgegangen. Das hat zu einer Renaissance für die Rohstoffe geführt. Immer mehr aktive Trader versuchen, die traditionellen Rohstoffe zu handeln.
Die emotionale Dynamik des Tradens
Die Märkte bieten eine endlose Reihe von Gelegenheiten zum Traden. Jeder Trade oder jede Serie an Trades bietet die Gelegenheit, einen finanziellen Neuanfang zu machen, Fehl-Trades der Vergangenheit zu kompensieren und die lohnende Zukunft in Angriff zu nehmen. In jedem Trade liegt vielleicht die Botschaft, dass Ihre Kosten bezahlt sind, dass Sie ein reiferer Trader werden, und dass Sie bereit sind für den trügerischen Kreis beständiger Gewinner. Die Verlockungen und Versprechungen finanzieller Freiheit durch die Klicks mit der Maus haben einen Anflug von Abenteuer, Herausforderung und Stimulation, die kaum bei anderen Tätigkeiten oder in anderen Berufen zu finden sind.
Hightech-Umgang mit Elliott-Wellen
Eine Besprechung der Software „Refined Elliot Trader“. Der Gründer von Elliottician.com, Rich Swannell, hat zwei eng zusammenhängende Hobbies. Das Erste sind Computer und ihre Programmierung. Das Zweite ist Trading. Nachdem er sich das Programmieren Anfang der achtziger Jahre beigebracht hatte und den Computer für den Aktienhandel benutzte, erhielt er seine erste richtige Lektion, als die Aktienmärkte am 19. Oktober 1987 ihren größten Tagesverlust der Geschichte erlitten. Swannell verlor dadurch seine ganzen Ersparnisse, aber es stellte sich als Hauptmotivation auf der Suche nach besseren Wegen für das Traden heraus. Diese Suche führte ihn im Laufe der Zeit schließlich zu den Arbeiten von Ralph Nelson Elliott, verschiedenen Elliott Wave Programmen und einem Buch über seine Erfahrungen.
Kursmuster und Volumen
Die Brauchbarkeit von Volumen basierten Indikatoren in Terminmärkten ist im Gegensatz zu den Aktienmärkten umstritten. Dies gilt besonders im Zusammenhang mit dem Handel von Kursmustern. Der folgende Beitrag zeigt an Beispielen im DAX-Future, wie sich die Berücksichtigung des Handelsvolumens im Zusammenhang mit Kursmustern auswirken kann.
Statistische Auswertung von Kursmustern
Das Handeln von Kursmustern liegt im Trend. Dies nicht zuletzt auch deswegen, weil viele Märkte sich seit geraumer Zeit in einer volatilitätsarmen Seitwärtsbewegung befinden und mit den klassischen, Indikator basierten trendfolgenden Handelssystemen oft nicht mehr vernünftig zu handeln ist, während Handelssysteme, die auf Kursmustern beruhen, auch mit einer solchen Marktphase recht gut zurecht kommen. Im folgenden Beitrag soll gezeigt werden, wie man eines der bekanntesten Candlestick- Muster mit Hilfe statistischer Auswertungen profitabel handeln kann.
Take Five
Nach den starken und turbulenten Trendjahren rund um die Jahrtausendwende befinden sich einige Märkte seit geraumer Zeit in einer Phase sehr niedriger Volatilität. Damit verbunden ist oft eine Seitwärtsbewegung innerhalb einer begrenzten Range. Während man in den letzten Jahren, bis etwa zur Jahresmitte 2003, mit konventionellen und recht einfach gestrickten, trendfolgenden Handelsansätzen fast jeder Länge und auf vielen Zeitrahmen gute Ergebnisse erzielen konnte, stehen heute viele dieser Systeme vor schier unüberwindlichen Schwierigkeiten und liefern im besten Falle eine neutrale Performance ab. Meistens jedoch ist man in solchen Phasen mit heftigen Verlusten konfrontiert.
Traden mit Flaggenmustern
Chartmuster fangen die Entwicklung der Emotionen im Publikum ein und liefern Trading-Ideen mit potenziell hoher Wahrscheinlichkeit mit klaren Preiszielen und einer guten Basis für das Risiko-Management. Aber Muster alleine führen nicht unbedingt zu gleichmäßigen Ergebnissen. Die Entstehung eines Chart-Musters weist den Trader lediglich darauf hin, dass ein bestimmtes Ergebnis wahrscheinlicher ist als ein anderes. Während der Kurs sich in Richtung auf einen bestimmten Punkt hin entwickelt, beobachtet der Trader die Aktie mit größerer Aufmerksamkeit und richtet sich auf einen Kauf ein, sobald der Kurs ein paar Ticks darüber hinaus geht. Mit anderen Worten, Chartmuster zeigen an, dass Trading-Potenzial vorhanden sein könnte.
TRADERS´ Interview
Chris Mercer wurde in Los Angeles geboren und ist dort aufgewachsen. Selbst Sonne und Surfen konnten ihn als Junge nicht davon abhalten, die Aktienkurse zu verfolgen. Während seines Wirtschaftsstudiums an der Universität von San Diego in La Jolla, Kalifornien, beschloss er sich nach einem kleinen Job umzusehen, um etwas Taschengeld zu verdienen; das war bereits der Anfang seiner Trader-Karriere. Seitdem war er Mitinhaber eines Brokerunternehmens, hat Fonds gemanaget, ein NASDAQ-Trading-Desk betrieben und eine eigene Website mit Lerninhalten zum Thema Finanzen aufgebaut – Tradesight.com. Zur Zeit lebt er mit seiner Frau und seinem sechs Monate alten Sohn in Phoenix im US-Bundestaat Arizona.
Trading For a Living
Der Mythos und die grausame Wirklichkeit des Vollzeit-Tradens. Sie ist faszinierend, glanzvoll und verlockend; die Kunst des Tradens wird allzu häufig zu einem gefährlichen Spiel, das mit der Zerstörung der Menschen endet, die nicht wirklich vorbereitet sind, und zwar sowohl mental wie finanziell. Aber für diejenigen, die bereit sind, ist das Traden für den Lebensunterhalt eine lohnende, wenn auch sehr anspruchsvolle Lebensweise. Was braucht man, um diesem exklusiven Club beizutreten? Was passiert mit denen, die es nicht schaffen dazuzugehören oder die wieder hinausgeworfen wurden? Dieser Artikel stellt einen bescheidenen Beitrag zur Diskussion über den Traum dar, Vollzeit-Trader zu werden, und zwar aus der Sicht des kleinen Traders, jemand der für seinen Lebensunterhalt arbeitet, jedoch nach anderen Möglichkeiten Ausschau hält.
Trend-Fortsetzungsstrategien!
In diesem Beitrag bekomme Sie einen Einblick in die „Hit and Run“- Methode von Jeff Cooper. Es werden zwei Techniken vorgestellt, mit denen man Aktien aufspüren kann, die nach einer kurzen Zwischenkonsolidierung von wenigen Tagen wieder drehen und den Aufwärtstrend fortsetzen.
Verzögerungstaktik
Die Aussichten, profitable kurzfristige Kursmusterformationen zu identifizieren, gleich ob durch Beobachtung oder mechanisch, können durch eine zeitliche Verzögerung bei der Ordereingabe oft signifikant verbessert werden. Eine Verzögerung kann bei richtiger Anwendung ungünstige Kursbewegungen herausfiltern, die gleich nach der Ausformung des Musters vorkommen, so dass zum Schluss ein besserer Einstiegskurs im einzelnen Trade erzielt oder auch ein Verlierer in einen Gewinner verwandelt wird. Wenn man den angemessenen Wert für die Verzögerung im Voraus kennt, kann das über einen längeren Zeitraum zu einem wesentlich verbesserten Ergebnis der Wertpapier-Performance im kurzfristigen Handel führen.
Yahoo! – Usergroups
Internet-Foren zum Thema Trading gibt es haufenweise. Was oft vergessen wird – eine der größten virtuellen Versammlungen findet sich unter den Yahoo!-Usergroups. Es folgt ein kleiner Wegweiser.

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