ChartPattern – CPFinder
Ohne Frage ist die technische Analyse in den letzten Jahren dank moderner
Computertechnologien und Börsensoftware revolutioniert worden: Für
die Berechnung komplexer Indikatoren benötigt der technisch orientierte
Anleger nun kein umfangreiches Mathematikstudium mehr, der Backtest
von Handelsstrategien zählt ebenso wie die Portfolio-Analyse und die komplexen
statistischen Analyseverfahren zum (Standard-) Funktionsumfang
moderner Börsensoftware.
Der Vorhersageindikator
Gleitende Durchschnitte und ihre Überkreuzungen bzw. das Überkreuzen von Indikatoren sind beim Trading
und bei der Technischen Analyse weit verbreitet. Kürzere Durchschnitte über längeren Durchschnitten oder
Schlusskursen über diesen, zeigen einen Aufwärtstrend an. Ein Indikator unter seinem Gleitenden Durchschnitt
ist ein Zeichen für einen Abwärtstrend. Es wäre nützlich für Trader, eine Technik zu entwickeln, mit der man den
Schlusskurs voraussagen könnte, der ein Überkreuzen der Durchschnitte wie oben beschrieben generiert. Dieser
Artikel stellt eine solche, auf Gleitenden Durchschnitten basierende “Vorwegnahmetechnik” vor, die den zukünftigen
Schlusskurs ermittelt, mit dem ein zukünftiger Trendwechsel möglich wird.
Die „Hit and Run“ Methode – Momentumstrategien!
In diesem Beitrag erhalten Sie einen ersten Einblick in die Hit and Run-Methode des US-Traders Jeff
Cooper. Diese bezeichnet eine Kurzzeitstrategie, welche für Daytrader und Trader, deren Trading-
Horizont nur wenige Tage beträgt, entwickelt wurde.
Drawdown Analyse
Jede professionelle Investition oder Spekulation erfordert im Vorfeld eine eingehende
Untersuchung des möglichen Verlustpotenzials. Dieses Risiko kann aufgrund von Daten
aus der Vergangenheit zumindest geschätzt werden. Nur wer das Risiko seines Investments
kennt, ist in der Lage, eine optimale Verzinsung seines eingesetzten Kapitals zu
erzielen. Mit der Drawdown-Analyse steht hierbei ein einfaches und sehr effektives Verfahren
zur Verfügung, mit dessen Hilfe diese Aufgabe erfüllt werden kann.
FOREX
Keine Frage – der Devisenhandel ist der größte Marktplatz der Welt –
24 Stunden geöffnet und das bei einem durchschnittlichen Tagesvolumen
von über 3,1 Billionen Euro. Dagegen sehen Aktien- und
Terminmärkte alt aus. Und die Popularität des Forex-Handels wächst
rapide. Nicht umsonst reizt viele Händler das schnelle Geschäft mit
den Währungen dieser Welt. Mit hohen Hebeln und ausgefeilten
Handelsplattformen locken Broker auch immer mehr und mehr private
Händler auf diesen Markt. Traders´ Paradise? Wir haben verschiedene
Aspekte dieses Marktes beleuchtet und einen Gesamtüberblick
über die wichtigsten Themen zusammengetragen.
FTSE- und DAX-Future
Eine bekannte Handelsregel empfiehlt Tradern, „große Gewinne und kleine Verluste mitzunehmen“. Im Prinzip
klingt dies wie eine erstklassige Empfehlung. Es zeigt sich aber, dass solch eine Regel eine gefühlsmäßige
Herangehensweise ans Trading darstellt. Mit anderen Worten, Regeln wie die obige drücken mehr den
Wunsch nach dem Ergebnis der Handelsaktivität aus, als was nötig ist, um das Ergebnis unter gegebenen
Marktbedingungen zu erzielen.
Mythen und Märchen
Knockout-Produkte gehören mittlerweile zum Standardrepertoire aktiver Händler. Mit keinem anderen Derivat lässt sich so unkompliziert und mit so
geringem Kapitaleinsatz von fallenden und steigenden Märkten profitieren. So transparent die Produkte auch sind – wie so oft steckt der Teufel im
Detail. Zudem tragen die Produkte bei nahezu jedem Emittenten einen anderen Namen. Wir informierten uns bei allen Emittenten über ihr Angebot
und tragen zur Knockout-Verständigung bei.
Neues von zwei alten Bekannten
Gegen Ende der siebziger Jahre – als das Computerzeitalter noch in den Kinderschuhen steckte –
wurden die ersten technischen Indikatoren entwickelt. Aufgrund der enormen Entwicklung auf
diesem Gebiet in den letzten 25 Jahren und der Vielfalt an Neuerungen im Bereich der Technischen
Analyse werden sie oftmals schon als „Oldies“ oder gar als „Dinosaurier“ bezeichnet. Ihrer
Popularität hat dies jedoch keinen Abbruch getan. Es gibt kaum eine technische Analyse, in
der sie nicht zur Anwendung kommen.
Starrer Dinosaurier oder innovative Börse der Zukunft?
Mit dem Markteintritt der Eurex US in diesem Jahr erwarteten viele
Kenner der Branche einen grundlegenden Wandel der amerikanischen
Börsenlandschaft durch einen verschärften Wettbewerb. Die amerikanischen
Riesen CBoT und CME hätten sich zu lange auf den veralterten
Parketthandel konzentriert und sich Innovationen nicht gestellt. Einen
Nachteil, den die Eurex US ausnutzen wollte.
Der prognostizierte Wandel ist aber bis dato ausgeblieben. Die amerikanischen
Dinosaurier erweisen sich als wandlungsfähiger, als so mancher
erwartet hatte. Bereits 1987 begann die CME, die größte Terminbörsen
der Welt, mit dem elektronischen Handel. 1992 wurde die elek-tronische Handelsplattform Globex ins Leben gerufen. Allerdings stellte
sich bei der CME nie die Frage „Entweder – oder?“. Seit Jahren laufen
Parketthandel und elektronischer Handel parallel. Die Börse unterstützt
ihre Händler bei der schrittweisen Umstellung. Denn die Umsätze der
Globex wachsen und wachsen und auch das Parkett der CME kann sich
dem Wandel nicht entziehen. 65 Prozent des Gesamtumsatzes entfällt
bereits heute auf die elektronische Globex. Wir sprachen mit Craig
Donohue, CEO einer der ältesten Terminbörsen der Welt, über den Wandel
der Börsenlandschaft, den Markteintritt der Eurex US und den Wettbewerb
unter den Börsen.
TRADERS´ Interview - Nazila Jafari - Die Waffen der Frau
Nazila Jafari wurde im Iran geboren und hat Teile ihrer Kindheit und
Jugend in den USA und in England verbracht. Schon im zarten Alter von
nur acht Jahren kam sie über ihren Großvater zum ersten Mal mit den
Märkten in Kontakt. Heute lebt sie in Kaiserslautern und ist hauptberuflich
Traderin und Trading-Coach. Bekannt wurde Jafari vor allem deshalb,
weil sie sich im Internet über Jahre hinweg eine wahre Fangemeinde aufgebaut
hat.
Ihr Handelsansatz ist für gestandene Männer als unkonventionell zu
bezeichnen. Systematische Elemente findet man zwar, doch von dem, was
man als einen automtischen Handelsansatz bezeichnen würde, ist sie
doch weit entfernt. So sagt sie auch selbst, dass zwar nicht der Ansatz
selbst systematisch sei, jedoch schon eine Systematik dabei helfe, die Regeln
zu beachten. Bauchgefühl spielt eine große Rolle, für Jafari ist es das,
was Frauen von Männern unterscheidet.
Am wichtigsten ist es für sie, einen Plan zu haben und mit diesem stets
gut vorbereitet in den Tag zu gehen. Zu dem Plan gehört nicht nur zu
wissen, wann man kaufen, verkaufen, Verluste begrenzen und Gewinne
laufen lässt, sondern auch, wann man den Feierabend vielleicht besser
schon vor dem Handelsende begeht, oder man nach dem Feierabend
stattdessen noch in den USA weitertradet.
Jafari attestiert sich selbst eine Trefferquote von 85 Prozent. Eine unglaubliche
Zahl, die sie auch darauf zurückführt, dass sie eben nicht handelt
oder es unterbricht, wenn der Tag nicht gut beginnt.
Jafari legt besonderen Augenmerk auf die Tatsache, dass der Beruf
des Traders sich gerade gut für Frauen eignen würde. Sie geht mit Worten
wie Bauchgefühl oder Intuition (was hat das schon mit richtigem Trading
zu tun) ganz anders um, als das gestandene und mit Disziplin, Disziplin,
Disziplin ausgestatte Männern tun würden. Ebenfalls außergewöhnlich,
sie möchte ihr Wissen mit anderen teilen, arbeitet deshalb auch
als Coach und träumt davon, eines Tages eine Coaching-Plattform oder
ein Trading-Zentrum zu eröffnen. Wer möchte, kann ja schon einmal auf
ihrer Webseite vorbei schauen: www.m4ft.com
Trading the Zones
Umfangreiche statistische Untersuchungen von J.T. Jackson an Pivotzonen
haben für eine Vielzahl amerikanischer Märkte gezeigt, dass sich
aus dem Tagesgeschehen eines Marktes bestimmte Aufenthaltswahrscheinlichkeiten
sowie Unterstützungs- und Widerstandsbereiche
für den Folgetag ableiten lassen. Diese Statistiken sind hilfreich, um die
Qualität von Handelssignalen und damit die Trefferquote zu erhöhen und geben darüber hinaus mit der Zeit einen besseren Überblick
darüber, wo sich der Markt gerade aufhält und erleichtern die Einschätzung
der Stärke eines Marktes. Im folgenden Beitrag wird die Anwendung
dieses Konzepts auf den DAX-Future vorgestellt. Die Grundlage
dafür bilden täglich aufgezeichnete End-of-Day-Daten über den Zeitraum
von 1998 bis 2003.
Was bringt 2005?
2004 war nicht gerade ein Börsenjahr, das Händlern im Gedächtnis bleiben
wird. Der DAX pendelte gemächlich in einer Spanne zwischen 3600
und 4100 Punkten. Mit einer solchen Performance lassen sich durch den
Crash zur Jahrtausendwende vergraulte Kunden kaum an die Märkte
zurück locken. 2002 und 2003 waren es massive Abwärtsbewegungen,
aus denen gewiefte Händler Profite schlagen konnten. Mit dieser Entwicklung
einher ging der Siegeszug der Knockout-Produkte. 2004 aber war
das Jahr der Langeweile. Und das bekamen auch die Broker zu spüren...
Webseiten, die Sie besuchen sollten
www.fxmarkets.de - Hintergründe; www.aktienboard.com - Forex-Forum; www.fxstreet.com – die Welt der Devisen; www.adblue.de – täglich Pivot-Points und mehr