Sonntag, 26. Mai 2013
 
Titelbild 8 / 2004
TRADERS´ Ausgabe 8 / 2004
Covered Calls
Egal ob steigende, fallende oder seitwärts tendierende Kurse – Optionen sind ein wunderbares Mittel, um an den Märkten zu spekulieren. Schon lange gehören sie zum Handwerkszeug der Trader. Aber auch für „normale“ Investoren können Optionen interessant sein. Die folgende Strategie soll zeigen, wie man sein Aktienportfolio mit Hilfe von gedeckten Calls aufpeppen kann, so dass eine höhere Verzinsung herausspringt!
Deifin.de
Cross-Hedge, Settlement, FOK-Order – alles klar? Die Welt der Futures und Optionen ist für private Anleger und Händler nicht zuletzt deshalb abschreckend, weil die Materie so kompliziert erscheint. Zwar finden sich im Internet zahlreiche Börsenlexika, doch bleiben diese in ihrer Erklärung oft oberflächlich oder sind schwer verständlich. Ganz anders präsentiert sich www.deifin.de
Die Wahl des richtigen Instruments
Die meisten Anfänger suchen sich ein Handelsinstrument aus und entwickeln dann darauf basierend eine Strategie. William Ackerman hingegen spricht sich für eine andere Methode aus. Er schlägt vor, dass man sich zuerst für einen Strategietyp und eine Haltedauer entscheiden und dann das entsprechende Produkt dafür wählen sollte. In diesem Artikel verdeutlicht er diese Herangehensweise anhand von Optionen kombiniert mit der Technischen Analyse.
Mit Scalping 3,53 Prozent Gewinn an einem Tag
Am 16. Juni trafen sich in Frankfurt über 70 begeisterte Zuschauer, um das Finale zwischen Scalpern und Intraday- Händlern aus ganz Europa zu verfolgen. Die drei Finalisten werden von der Investment Firma Globe Invest nach Dubai eingeladen, um dort eine Woche lange mit einem Konto von 500.000 Euro zu handeln.
Mysteriöses Volumen
Manche Händler schwören darauf. Die meisten aber vernachlässigen es völlig. Oft fehlen auch einfach die Kenntnisse, wie man das Volumen richtig nutzt. Die Seite www.MarketVolume.com hat sich auf dieses Thema spezialisiert – und auf die QQQ-Aktie.
No risk no fun?
Emittenten und Broker sprechen über Risiko und was private Händler und Anleger bei der Wahl des richtigen Produkts beachten sollten.
So dokumentieren und verwalten Sie Ihre Test- und Tradingergebnisse richtig
Der Dokumentation und Verwaltung von Tradingdaten kommt bei der erfolgreichen Umsetzung systematischer Handelsstrategien eine zentrale Bedeutung zu. Ein Trading ohne genaueste Aufzeichnung aller damit zusammenhängender Daten ist auf Dauer so erfolgversprechend wie ein Sichtflug im Nebel ohne Instrumente und ist häufig die Hauptursache für einen schnellen und dramatischen Absturz. Der folgende Beitrag soll am Beispiel eines trendfolgenden Handelssystems im DAX Future zeigen, was man alles dokumentieren muss bzw. sollte, wofür man diese Daten verwenden kann und welche wertvollen Schlüsse daraus gezogen werden können.
Systematische Optionen
Handelsstrategie ist nicht gleich Handelsstrategie. Mindestens genauso wichtig ist es, das richtige Instrument zur Umsetzung der Signale zu wählen. Optionen decken hier ein sehr breites Spektrum an Risikoprofilen ab. In diesem Artikel erklären Thomas Stridsman und Ulf Berg, wie man mit der richtigen Optionsstrategie seine Performance signifikant verbessern kann.
Systementwicklung Modular Teil II
Im ersten Teil dieser Serie (TRADERS´ Juni 2004) haben wir uns mit den Vorüberlegungen zur modularen Systementwicklung beschäftigt und die wichtigen Grundvoraussetzungen für die Entwicklung eines erfolgreichen Systems geschaffen. Hier nun folgt die Beschreibung der einzelnen Module, die als Metasystem, also plattformübergreifend und Systemunabhängig eingesetzt werden können. Dabei werden die Module in der Chronologie des Auftretens beim Systemhandel vorgestellt.
TRADERS´ Interview
Seit fast 40 Jahren handelt Larry Williams erfolgreich. Er hat Wettbewerbe gewonnen, einen eigenen Hedgefond gegründet, ist um die Welt gereist, um Seminare zu geben und er hat seiner Tochter das Handeln beigebracht. Kaum ein anderer Händler ist so lange und vor allem so kontinuierlich erfolgreich im Geschäft. Mittlerweile geht Larry Williams die Dinge etwas ruhiger an. Dabei verschwendet der über 60-jährige aber keinen Gedanken daran, sich zur Ruhe zu setzen. Handeln macht ihn glücklich. Genauso viel Spaß bereitet es ihm, sein Wissen an andere zu vermitteln. Und seine Seminare sind berühmt: Larry Williams bringt seinen Schülern nicht nur Theorie bei. Er handelt live mit $1.000.000. 20 Prozent der Gewinne werden dann an die Seminarteilnehmer verteilt. Dabei können in zwei Tagen schon mal $40.000 rausspringen. Auch sein Handelsansatz unterscheidet sich von dem vieler anderer Marktteilnehmer. Larry Williams verbindet auf eine einzigartige Weise die Technische Analyse mit der Fundamentalanalyse. Dabei geht er vollkommen systematisch vor. Fundamentale Faktoren, so Larry Williams, sind die einzigen kursbestimmenden Kräfte. Charts dagegen zeigen nur die Vergangenheit. Deshalb müssen alle seine Aktien zuerst bestimmte fundamentale Bedingungen erfüllen. Über die Technische Analyse findet er dann die richtigen Ein- und Ausstiegspunkte. Jeder kann handeln – so könnte das Credo von Larry Williams lauten. Von psychologischen Faktoren hält er nicht viel. Wer die Regeln kennt und weiß, wie das Spiel funktioniert, kann auch Geld verdienen. Wer kein Geld verdient, macht eben etwas falsch. So einfach ist das... Immerhin gibt es einige lebende Beweise, die diese trockene These stützen. Da ist zum einen Larry Williams‘ Tochter, die nach einem intensiven Einzeltraining von ihrem Vater ihr Anfangskapital von $10.000 in einem Tradingwettbewerb verzehnfachte. Und da sind seine unzähligen Schüler, von denen viele ebenfalls erfolgreiche Händler geworden sind.
TRADERS´ Interview
Der Markt für Derivate und Anlagezertifikate ist hart umkämpft. Marktführer bei den Börsen ist die Stuttgarter EUWAX. Die Deutsche Börse hat im letzten Jahr mit dem neuen Marktsegment Börse Frankfurt Smart Trading die Jagd um Marktanteile aufgenommen. TRADERS´ sprach mit Rainer Riess, bei der Deutschen Börse verantwortlich für den Bereich Kassamarkt.
Trading Planner V 3.1
Vor dem Trading kommt Papertrading. Eigentlich sollte jeder, der auf den Märkten spekulieren möchte, erst einmal mit dem Handel auf dem Papier beginnen. Papertrading ist die Generalprobe. Dabei kann man sein Marktgefühl und die Disziplin schulen und prüfen, ob die eigene Handelsstrategie auch für den Praxiseinsatz tauglich ist. Aus dem Haus Novaris kommt eine Software, die speziell für Papertrading konzipiert worden ist.
Volatilität verstehen
Seit ein paar Monaten laufen die Aktienmärkte seitwärts und oft bekommt man zu hören, dass die Volatilität hoch sei. Wenn das Wort Volatilität in den Medien erwähnt wird, ist allerdings oft nicht klar, was damit gemeint ist. Dieser Artikel soll klären, was Volatilität eigentlich bedeutet, und wie man sie effektiv für den Handel mit Optionen nutzen kann. Wissen ist Macht und was Volatilität betrifft, ist diese Aussage sehr wahr.

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