Covered Calls
Egal ob steigende, fallende oder seitwärts tendierende Kurse – Optionen
sind ein wunderbares Mittel, um an den Märkten zu spekulieren. Schon
lange gehören sie zum Handwerkszeug der Trader. Aber auch für „normale“
Investoren können Optionen interessant sein. Die folgende Strategie
soll zeigen, wie man sein Aktienportfolio mit Hilfe von gedeckten Calls
aufpeppen kann, so dass eine höhere Verzinsung herausspringt!
Deifin.de
Cross-Hedge, Settlement, FOK-Order – alles klar? Die Welt der Futures und Optionen
ist für private Anleger und Händler nicht zuletzt deshalb abschreckend, weil
die Materie so kompliziert erscheint. Zwar finden sich im Internet zahlreiche Börsenlexika,
doch bleiben diese in ihrer Erklärung oft oberflächlich oder sind schwer
verständlich. Ganz anders präsentiert sich www.deifin.de
Die Wahl des richtigen Instruments
Die meisten Anfänger suchen sich ein Handelsinstrument aus und entwickeln dann
darauf basierend eine Strategie. William Ackerman hingegen spricht sich für eine
andere Methode aus. Er schlägt vor, dass man sich zuerst für einen Strategietyp und
eine Haltedauer entscheiden und dann das entsprechende Produkt dafür wählen sollte.
In diesem Artikel verdeutlicht er diese Herangehensweise anhand von Optionen kombiniert
mit der Technischen Analyse.
Mit Scalping 3,53 Prozent Gewinn an einem Tag
Am 16. Juni trafen sich in
Frankfurt über 70 begeisterte
Zuschauer, um das Finale
zwischen Scalpern und Intraday-
Händlern aus ganz
Europa zu verfolgen. Die drei
Finalisten werden von der Investment
Firma Globe Invest
nach Dubai eingeladen, um
dort eine Woche lange mit einem
Konto von 500.000 Euro
zu handeln.
Mysteriöses Volumen
Manche Händler schwören darauf. Die meisten aber
vernachlässigen es völlig. Oft fehlen auch einfach die
Kenntnisse, wie man das Volumen richtig nutzt. Die
Seite www.MarketVolume.com hat sich auf dieses Thema
spezialisiert – und auf die QQQ-Aktie.
No risk no fun?
Emittenten und Broker sprechen über Risiko und was private Händler und Anleger bei der Wahl des richtigen Produkts beachten sollten.
So dokumentieren und verwalten Sie Ihre Test- und Tradingergebnisse richtig
Der Dokumentation und Verwaltung von Tradingdaten kommt
bei der erfolgreichen Umsetzung systematischer Handelsstrategien
eine zentrale Bedeutung zu. Ein Trading ohne
genaueste Aufzeichnung aller damit zusammenhängender
Daten ist auf Dauer so erfolgversprechend wie ein Sichtflug
im Nebel ohne Instrumente und ist häufig die Hauptursache
für einen schnellen und dramatischen Absturz. Der folgende
Beitrag soll am Beispiel eines trendfolgenden Handelssystems im DAX Future zeigen,
was man alles dokumentieren muss bzw. sollte, wofür man diese Daten verwenden kann
und welche wertvollen Schlüsse daraus gezogen werden können.
Systematische Optionen
Handelsstrategie ist nicht gleich Handelsstrategie.
Mindestens genauso wichtig ist es,
das richtige Instrument zur Umsetzung der
Signale zu wählen. Optionen decken hier
ein sehr breites Spektrum an Risikoprofilen
ab. In diesem Artikel erklären Thomas Stridsman
und Ulf Berg, wie man mit der richtigen
Optionsstrategie seine Performance signifikant
verbessern
kann.
Systementwicklung Modular Teil II
Im ersten Teil dieser Serie (TRADERS´ Juni 2004) haben wir uns mit den Vorüberlegungen
zur modularen Systementwicklung beschäftigt und die wichtigen Grundvoraussetzungen
für die Entwicklung eines erfolgreichen Systems geschaffen. Hier
nun folgt die Beschreibung der einzelnen Module, die als Metasystem, also plattformübergreifend
und Systemunabhängig eingesetzt werden können. Dabei werden die
Module in der Chronologie des Auftretens beim Systemhandel vorgestellt.
TRADERS´ Interview
Seit fast 40 Jahren handelt Larry Williams erfolgreich.
Er hat Wettbewerbe gewonnen, einen
eigenen Hedgefond gegründet, ist um die Welt
gereist, um Seminare zu geben und er hat seiner
Tochter das Handeln beigebracht. Kaum ein anderer
Händler ist so lange und vor allem so kontinuierlich
erfolgreich im Geschäft. Mittlerweile
geht Larry Williams die Dinge etwas ruhiger an.
Dabei verschwendet der über 60-jährige aber
keinen Gedanken daran, sich zur Ruhe zu setzen.
Handeln macht ihn glücklich. Genauso viel
Spaß bereitet es ihm, sein Wissen an andere zu
vermitteln. Und seine Seminare sind berühmt:
Larry Williams bringt seinen Schülern nicht nur
Theorie bei. Er handelt live mit $1.000.000. 20
Prozent der Gewinne werden dann an die Seminarteilnehmer
verteilt. Dabei können in zwei Tagen
schon mal $40.000 rausspringen.
Auch sein Handelsansatz unterscheidet sich
von dem vieler anderer Marktteilnehmer. Larry
Williams verbindet auf eine einzigartige Weise die
Technische Analyse mit der Fundamentalanalyse.
Dabei geht er vollkommen systematisch vor. Fundamentale
Faktoren, so Larry Williams, sind die
einzigen kursbestimmenden Kräfte. Charts dagegen
zeigen nur die Vergangenheit. Deshalb müssen
alle seine Aktien zuerst bestimmte fundamentale
Bedingungen erfüllen. Über die Technische
Analyse findet er dann die richtigen Ein- und Ausstiegspunkte.
Jeder kann handeln – so könnte das Credo
von Larry Williams lauten. Von psychologischen
Faktoren hält er nicht viel. Wer die Regeln kennt
und weiß, wie das Spiel funktioniert, kann auch
Geld verdienen. Wer kein Geld verdient, macht
eben etwas falsch. So einfach ist das...
Immerhin gibt es einige lebende Beweise, die
diese trockene These stützen. Da ist zum einen
Larry Williams‘ Tochter, die nach einem intensiven
Einzeltraining von ihrem Vater ihr Anfangskapital
von $10.000 in einem Tradingwettbewerb
verzehnfachte. Und da sind seine unzähligen
Schüler, von denen viele ebenfalls erfolgreiche
Händler geworden sind.
TRADERS´ Interview
Der Markt für Derivate und Anlagezertifikate
ist hart umkämpft. Marktführer
bei den Börsen ist die Stuttgarter
EUWAX. Die Deutsche Börse hat im
letzten Jahr mit dem neuen Marktsegment
Börse Frankfurt Smart Trading
die Jagd um Marktanteile aufgenommen.
TRADERS´ sprach mit Rainer
Riess, bei der Deutschen Börse verantwortlich
für den Bereich Kassamarkt.
Trading Planner V 3.1
Vor dem Trading kommt Papertrading. Eigentlich
sollte jeder, der auf den Märkten spekulieren
möchte, erst einmal mit dem Handel auf
dem Papier beginnen. Papertrading ist die Generalprobe.
Dabei kann man sein Marktgefühl
und die Disziplin schulen und prüfen, ob die
eigene Handelsstrategie auch für den Praxiseinsatz
tauglich ist. Aus dem Haus Novaris
kommt eine Software, die speziell für
Papertrading konzipiert worden ist.
Volatilität verstehen
Seit ein paar Monaten laufen die Aktienmärkte seitwärts und oft bekommt man zu
hören, dass die Volatilität hoch sei. Wenn das Wort Volatilität in den Medien erwähnt
wird, ist allerdings oft nicht klar, was damit gemeint ist. Dieser Artikel soll klären, was
Volatilität eigentlich bedeutet, und wie man sie effektiv für den Handel mit Optionen
nutzen kann. Wissen ist Macht und was Volatilität betrifft, ist diese Aussage sehr wahr.