Mittwoch, 22. Mai 2013
 
Titelbild 7 / 2004
TRADERS´ Ausgabe 7 / 2004
Devisenhandel ohne System: Teil 4
Teil 4 der Serie „Devisenhandel mit System“ beschäftigt sich dieses Mal mit dem Nachthandel. Für den kurzfristig orientierten Händler zählt dieser vielleicht zu den interessanteren handelbaren Axiomen. Für den in Europa ansässigen Spekulanten umfasst der Betrachtungszeitraum die Handelszeiten von 21.30 Uhr (MEZ), 30 Minuten nach Handelschluss, bis 14.00 Uhr (MEZ), kurz vor Eröffnung der US-amerikanischen Devisenterminbörsen.
Margin-Handel
Auch wer keine Futures handelt, wird den Begriff schon öfter gehört haben. Der Handel über ein Margin-Konto gehört zu den grundlegenden Prinzipien des Terminhandels. Aber was steckt eigentlich genau hinter dem Begriff Margin?
Ohne Derivate läuft nichts
Ohne Derivate wäre auf den Finanzmärkten nicht viel los. Wer ohne Hebelwirkung profitabel handeln möchte, benötigt dafür ein sehr großes Grundkapital. Hedgefonds arbeiten primär mit Terminmarktprodukten und anderen Derivaten. Wie wichtig ist eigentlich der Einsatz von Derivaten für die Arbeit von Hedgefonds?
Optimierte Optionsstrategien und der Weg zu ihnen
Ziel dieses Artikel ist es, dem aktiven Trader Anregungen für die Einbeziehung von optimierten Optionsstrategien in seine Anlageentscheidungen zu geben. Im ersten Teil soll eine ökonomische Einordnung entsprechender Handelsansätze in eine allgemeine Anlagestrategie geliefert werden. Dies geschieht über den Umweg einiger theoretischer Einordnungen, die als Grundlage den „Weg zu ihnen“ ebnen sollen. Im Anschluss werden verschiedene Aspekte von Optionsstrategien mit Stillhalterkomponente diskutiert. Abschließend wird dann eine Optionsstrategie aus dem realen Handel vorgestellt und erläutert.
Orderbuchgrundlagen
In den frühen Tagen des Kurzfristhandels Mitte der neunziger Jahre war mit dem Level II, also dem Orderbuch einer Börse, sehr viel Geld zu verdienen. Hohe Spreads zwischen Angebot und Nachfrage und die geringe Verbreitung der geeigneten Softwareprodukte ermöglichten dem Nutzer erfolgreiche Strategien. Mit der Umstellung der amerikanischen Börsen auf die Dezimaldarstellung wurden aber auch hier die Möglichkeiten eingeschränkt.
Öl in aller Munde
Seit dem jüngsten Preisanstieg ist Erdöl wieder ins Rampenlicht gerückt. Die Benzinpreise steigen und Autofahrer schimpfen. TRADERS´ zeigt, wie und mit welchen Derivaten man am besten vom Kursverhalten des Rohstoffes profitieren kann.
So finden Sie den richtigen Kapitaleinsatz für Handelssysteme in Future Märkten
Das Herzstück jeder Handelsstrategie ist ein gut durchdachtes Money und Risiko Management. Besonders wichtig ist dies bei Strategien, die mit Hebel arbeiten, also jede Form von Derivaten wie Futures, Optionen, CFDs usw. Man unterscheidet zwischen Money Management, das zum Ziel hat, das eingesetzte Kapital so weit wie möglich zu schützen und Risiko Management, das zum Ziel hat, das Risiko des einzelnen Trades zu händeln. Um diese Risiken zu kontrollieren, muss man sie kennen und in der Lage sein, sie in möglichst vielen ihrer Facetten zu beschreiben. Nur so ist es möglich, sich bewusst zu machen, worauf man sich einlässt, wenn man ein sorgfältig getestetes Handelssystem im Markt mit echtem Geld erfolgreich handeln will.
TRADERS´ Interview - Paul Rotter - König der Eurex
Paul Rotter hat geschafft, wovon 99,9 Prozent der Marktteilnehmer träumen. Er gehört zu den besten Tradern der Welt und ist einer der so genannten „Big Player“ an der Eurex. Seine Gegenspieler nennen ihn ehrfurchtsvoll „Mr. Big“. Mit Tagesumsätzen, die im Durchschnitt bei 150.000 Roundturns, an Spitzentagen sogar bei 250.000 Roundturns in den Zins-Future (Bund, Bobl, Schatz) pro Tag liegen, nimmt Rotter einen prominenten Platz in der virtuellen „Hall of Fame“ der Eurex ein und verweist selbst die großen USMega- Stars wie Tom Baldwin (Bonds) oder Lewis Borsellino (S&P 500-Pit) auf ihre Plätze. Um sich die Dimensionen Rotters außergewöhnlicher Leistung zu verdeutlichen, braucht man nur den Wert der von ihm gehandelten Futures- Kontrakte (je 100.000 Euro) als Bemessungsgrundlage heranziehen. Demnach „bewegt“ Rotter in den Rentenmärkten bis zu 50 Milliarden Euro pro Tag (= 500.000 Halfturns * 100.000 Euro ). Das sind Beträge, die viele Großbanken im Futures- Bereich nicht in einem ganzen Jahr handeln. Wenn sich die Märkte nur um ein paar Ticks verändern, kann sein Trading-Konto bei seinen größten Positionen schnell mal eben im Wert eines komfortablen Einfamilienhauses mit „nettem“ Grundstück steigen oder fallen. Diese Stellung musste sich Paul Rotter hart erarbeiten. Eine schmerzliche, aber lehrreiche Pleite zu Beginn seiner Karriere, intensive Beobachtung der Märkte, unzählige Research-Stunden vor dem PC und der Wunsch nach ständiger Verbesserung gingen dem Erfolg voraus. Mittlerweile bedient Rotter das Keyboard seines Trading-Rechners so schnell, dass seine Aktionen mit dem bloßen Auge kaum nachzuvollziehen sind.
Trading mit der Heikin-ashi Methode
Es ist der Traum eines jeden Händlers: am Boden kaufen und am Top verkaufen. Der Trend ist dabei das Schlüsselelement. Dessen Richtung und Stärke ist ausschlaggebend für die Performance eines Portfolios. Heikin-Ashi ist eine japanische Technik, mit der sich Fragen wie: Befindet sich der Markt in einem Trend? In welche Richtung und mit welcher Intensität läuft der Trend? Und: Wie findet man die richtigen Ein- und Ausstiege? beantworten lassen.
Tunnelblick
Ein Tag, an dem nichts passiert, ist ein guter Tag. Zumindest gilt das für den Inhaber eines Korridor-Scheines. Die Deutsche Bank hat ein Produkt entworfen, mit dem der Anleger Geld verdient, wenn im DAX wieder Mal Flaute ist.
Wealth - Lab Developer 3.0
Seit kurzem ist die neuste Version von Wealth-Lab im Handel erhältlich. Vor allem die Benutzerfreundlichkeit und Kompatibilität wurden verbessert. TRADERS´ hat sie getestet.

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