Âlles über www.hedgefondsweb.de
Hedgefonds sind das Thema dieses Jahres. Wer im März die Invest 2004 in
Stuttgart besucht hat, konnte sich mit eigenen Augen überzeugen – ein Viertel
der Halle war ganz allein diesem Thema gewidmet. Vor drei Jahren noch überwiegend
verteufelt, überzeugten nach und nach herausragende Performances
trotz massiver Kursverluste der Leitindizes die Anlegergemeinde. Ein omnipräsentes
Marketing bestimmter Vertreter tut sein Übriges. Eine Seite, die sich exklusiv
mit dem Thema Hedgefonds beschäftigt, nennt sich www.hedgefondsweb.de.
Back to the Futures
„Teufelszeug!“, „Riskante Spekulationsobjekte!“, „Spielcasino!“ – dies sind so in etwa die Assoziationen
von vielen Menschen, wenn das Thema Futureshandel angesprochen wird. Wir
wollen in diesem Grundlagenbeitrag über Futures diese Art der Finanzprodukte entmystifizieren
und auf das zurückführen, was sie letztendlich sind: Objekte zur Durchführung von finanziellen
Transaktionen.
Black Candle Breakout
Die Voraussetzungen für das System Black Candle Breakout können im Grunde in einem Satz
zusammengefasst werden: Es soll möglichst einfach sein. Der Vorteil von solchen Systemen liegt
dabei auf der Hand. Einerseits treten simple Kursmuster häufig auf und bieten so eine Vielzahl von
Handelsgelegenheiten. Darüber hinaus ist die Gefahr einer Überoptimierung bei unkomplizierten
Ansätzen geringer, da eine übersichtliche Anzahl von Parametern jedes unfreiwillige Überanpassen
an historische Daten von sich aus erschwert. Und schließlich bietet ein Handelssystem, das sich
quasi auf die Grundnote beschränkt, die besten Möglichkeiten zum Einbauen von Filtern und Einstiegs-
bzw. Stoppvariablen.
CFDs – Contracts for Difference
Contract for Difference – so nennt sich ein relativ junges
Derivat, das sich gut zur Aktienspekulation mit
Hebel eignet. Viele bescheinigen den Kontrakten ein
großes Potenzial. CFDs sind ein einfaches Differenzgeschäft.
Über CFDs können Aktientitel auf Margin
gehandelt werden. Nur ein Bruchteil der tatsächlichen Positionsgröße
muss als Kaution hinterlegt werden. Neben diesem, theoretisch
bis zu 100-fachen Hebel liegt der eigentliche Vorteil der
CFDs jedoch darin, dass man auch eine Leerverkaufsposition
eingehen kann. Ohne eine beschränkte Kontraktlaufzeit in Kauf
nehmen zu müssen, kann so in direkter Kopplung an die Aktie
von fallenden wie von steigenden Kursen partizipiert werden.
Sowohl auf der Short- als auch auf der Long-Seite bieten CFDs
also dem erfahrenden Trader exzellente Möglichkeiten.
Der rechtzeitige Ausstieg macht´s!
Im Gegensatz zu gängigen Stopp and Reverse-
Trendfolgesystemen, bei denen die
Positionen bei jedem Signal einfach geschlossen
und eine neue in die Gegenrichtung
eingegangen wird, gibt es bei Systemen
mit einzelnen oder verschiedenen
Stoppvarianten auch durchaus Phasen, in
denen man nicht im Markt positioniert ist. Für
beide Arten von Systemen gibt es schlüssige
Argumente. Während die Befürworter der
einfachen Umkehrung der Position damit
argumentieren, auf diese Weise immer im
Markt investiert zu sein und damit keinen
großen Trend verpassen zu können, haben
diejenigen, die auch neutrale Positionen in
ihrem Tradingansatz kennen, die Idee, Verluste
in auftretenden Seitwärtsphasen zu vermeiden.
Das Problem ist, dass sich die Entwickler
von Umkehrsystemen zwangsläufig
nur auf den Einstieg und den Aufbau einer
Position konzentrieren, jedoch nicht auf den
Ausstieg. Denn der Ausstieg und das Glattstellen
von Positionen ist die wichtigere Komponente
jedes Tradingansatzes, da ein verpasster
Ausstieg reale Verluste bedeutet,
während ein verpasster Einstieg lediglich das
Verpassen potenzieller Gewinne darstellt.
Devisenhandel ohne SystemTeil 2
Am Tief zu kaufen und am Hoch zu verkaufen – das ist der Traum jedes Händlers.
Ralph McQuaye erklärt am Beispiel des Devisenhandels, wie man möglichst
nah an dieses Ziel herankommt. Systemhandel ist nicht jedermanns Sache.
Der professionelle Devisenhändler zeigt, wie man mit relativ simplen Methoden
den Forex-Handel auch ohne ein Handelssystem erlernen kann. Dabei geht er
dieses Mal näher auf die Themen Trendumkehr, Ausbruch und Handel an Widerständen
ein.
Die nächsteGeneration der Handelsplattformen
Der elektronische Handel hat sich in kurzer Zeit rasant entwickelt. Unabhängige
Softwareschmieden reagieren schnell auf die Bedürfnisse der Kunden und verbessern
kontinuierlich ihre Systeme. Daneben entstehen komplett neue Handelsplattformen.
TRADERS´ wagt einen Blick in die Zukunft und stellt „TradeMark“ vor, ein
Vertreter der neuen Generation aus dem Hause Patsystems.
Dynamic Charting Ansatz
Das grenzüberschreitende Angebot günstiger
elektronischer Handelsplattformen
und der starke Wettbewerb unter den Brokern
haben dem Kunden schon heute völlig
neue Dimension des Tradings eröffnet.
Mit der zunehmenden Internationalisierung
und Computerisierung der Börsen werden
in Zukunft noch ganz andere Möglichkeiten
des Marktzutritts und der modernen
Technischen Analyse geschaffen.
Handelssystemportfolios schaffen mehr
Handelssysteme sind eine interessante Alternative zu den klassischen diskretionären Handelsansätzen,
doch sind auch sie keine Garanten für kontinuierlichen Erfolg an der Börse. Ihre Stärken
liegen in ihrer Testbarkeit auf Risiko und Profitabilität, in der Kontinuität der Nutzung aller Marktchancen
im Sinne des zu Grunde liegenden Regelwerkes und der Reduzierung emotionaler Schnellschüsse.
Doch Schwankungen der Ertragskurven sehen wir zwangsläufig auch hier.
Steuervergehen werden kaum verfolgt
Es war schon interessant, was Finanzbeamte vor dem Bundesverfassungsgericht aussagten.
Das Gericht erklärte jüngst die Spekulationssteuer in den Jahren 1997 und 1998
für verfassungswidrig. Doch schon vorher in der mündlichen Verhandlung stellte sich
heraus, dass Börsianer, die es mit der Steuer nicht so genau nehmen, kaum mit Konsequenzen
rechnen müssen.
Sweet Points
Der Handel von Futures folgt eigenen
Gesetzmäßigkeiten und
findet in der Regel in einem professionellen
Umfeld statt. Regelwerke
für Risiko und Money Management
Systeme lassen sich
dabei nicht beliebig zwischen Aktien-
und Futuresmärkten austauschen.
Was für den einen Markt
gilt, kann nicht unbedingt im anderen
Markt angewendet werden
und umgekehrt. Der Futureshandel
birgt Risiken, die durch
den Hebel sehr viel stärker wirken,
als das bei Aktien oder anderen,
vergleichbaren Wertpapieren der
Fall ist. Vorhandene Risiko Management
Regeln müssen daher
angepasst werden.
Top Trader Wettbewerb 2003
In nur sieben Tagen
13,63 Prozent mit
Aktien. Das ist der
aktuelle Beststand
des sechstenTopTrader
Wettbewerbs. Anmeldeformulare
für die kostenlose Teilnahme am Finale der Eurex können unter
der Adresse www.toptradercup.com heruntergeladen werden. Nur die ersten
hundert Einsendungen an die Adresse info@toptradercup.com können
teilnehmen.
TRADERS´ Interview
Erste Gewinne mit Aktien
machte Bo Yoder während er
als Skilehrer arbeitete. Heute
ist er professioneller Händler
und Geschäftsführer der GST
Capital Group. Er ist davon
überzeugt, dass private Händler
erfolgreich sein können,
wenn sie nur genügend Zeit
aufwenden, um sich mit der
Materie ernsthaft auseinanderzusetzen.
Besonders wichtig
ist ihm dabei der Umgang
mit dem Risiko.
Yoder nennt sich selbst einen
Chart-Reader. Im Kurs selbst liegt die Wahrheit. Von komplizierten Indikatoren hält er ziemlich wenig.
Neben dem Chart selbst und dem Volumen finden bei ihm lediglich Gleitende Durchschnitte
Anwendung. Obwohl ihm in erster Linie Kursbewegungen als Signale für den Einstieg dienen, betont
er auch die Wichtigkeit traditioneller Techniken zur Formationserkennung. Erfahrene Händler
beispielsweise nutzen das Verhalten der Masse bei bekannten Chartformationen zu ihrem Vorteil.
Denn Muster im Chart ziehen Händler an wie Honig die Fliegen. Auch die Bestätigung eines Signals
in verschiedenen Zeitrahmen ist ein wichtiges Element seiner Strategie.
Überhaupt ist Yoder fasziniert vom menschlichen Verhalten. Er verdient seinen Lebensunterhalt,
indem er sich überlegt, wie sich die Masse der Anleger bei bestimmten Reaktionen des Marktes
verhalten könnte. Yoder ist auch Verfasser zahlreicher Artikel über die Märkte und Handelsstrategien
und Autor des kürzlich erschienenen Buches Mastering Futures Trading (McGraw-Hill 2004).
Trading Vorteile mit Futures-Spreads
Eines der bestgehütetsten Geheimisse in der Trading-Industrie sind Futures-Spreads mit
reduzierter Margin. Man wird kaum eine andere Trading-Methode finden, die mehr Sicherheit
bietet und einen größeren Ertrag auf die eingesetzte Margin liefert, als der Griff zu
diesen Spreads. Und es ist ein Weg, der wenig Zeitaufwand benötigt.
Unschärfe im Einsatz von Handelssystemen
Mechanische Handelssysteme haben als
Alternative zum manuellen Handeln im semiprofessionellen
wie auch im professionellen und institutionellen Bereich
kontinuierlichen Zuwachs. So erklärte Peter Mathis, Vorstand des zweitgrößten deutschen
Investmenthauses Deka im Manager Magazin vom 28.11.2003: „Vereinfacht gesagt
entscheiden Programme, welche die zurzeit attraktivsten Wertpapiere sind. Somit werden
Emotionen durch mathematisch-logische Prozesse ersetzt.“
Vectis-Zertifikate - Das Beste aus zwei Welten?
Vectis-Zertifikate sind die neueste Innovation
aus dem Hause HSBC Trinkaus und Burkhardt.
Sie sind eine Kombination zweier Klassiker.
Rolling Discount-Zertifikate und Turbo-Optionsscheine
verbinden sich zu einem Produkt, das
vor allem in moderaten Aufwärtsphasen sein
volles Potenzial entfaltet.
Wetten auf den nächsten Sommer
Erst kam die Jahrhundertflut und ein Jahr darauf der Jahrhundertsommer.
Das Wetter spielt verrückt, noch verrückter
als die Börse. So mancher, der sich kontemplativ den
Hitzwallungen des letzten Jahres hingab, beschlich
angesichts der mörderischen Temperaturen doch ein
Hauch von schlechtem Gewissen: Sich in Deutschland so wohl
fühlen wie im Urlaub? Das kann und darf nicht möglich sein!
Einmal abgesehen von kleineren Nebeneffekten wie übermäßiger
Transpiration und sinkender Arbeitsmotivation, genoss aber
die überwiegende Mehrheit der Deutschen die subtropischen
Temperaturen. Eisverkäufer machten das Geschäft ihres Lebens
und man wunderte sich, woher auf einmal all die schönen Frauen
kamen.