Montag, 20. Mai 2013
 
Titelbild 4 / 2004
TRADERS´ Ausgabe 4 / 2004
Buttontrader.com
Stetig verringert sich der Abstand zwi- schen professionellen und privaten Händlern. Die Webseite www.buttontrader.com bietet eine Handelsplattform an, die an Bedienungskomfort und Möglichkeiten professionellen An- wendungen kaum nachsteht.
Der 200 Tage - Durchschnitt - wozu taugt er wirklich
Für viele Fondsmanager, Langfristinvestoren, aber auch von Zeit zu Zeit für kurzfristig ausgerichtete Trader, spielt er eine nicht unbedeutende Rolle: der 200 Tage-Durchschnitt.
DevisenhandelohneSystem
Nachfolgend wollen wir ein Handelsregelwerk auf den Euro Future entwickeln, das entgegen üblicher Analysemethoden ohne Hinzunahme elektronischer Trendanalysesoftware und -programme auf den Kassa-Devisenmarkt (Forex) übertragen werden soll. Der zugrunde liegende Future kann somit entweder als Absicherung zum Kassamarkt oder auch als alleiniges Instrument von kurz- bis langfristigen Händlern genutzt werden.
eSignal V. 7.5
Gewöhnlich lassen sich Finanzsoftware-Pakte in zwei Kategorien einteilen. Es gibt solche für kleinere und Teilzeithändler, die normalerweise billig sind und dementsprechend wenig Funktionen anbieten. Und es gibt Softwarelösungen für den professionellen Gebrauch. Diese Systeme bieten mehr als nur eine lange Liste technischer Indikatoren. Solche Systeme werden von Händlern benutzt, die Millionen oder sogar Milliarden Dollars handeln. Dabei sollten sie nicht nur jedes kleinste Extra beinhalten, sondern zudem robust und für den Handel in Echtzeit zugeschnitten sein.
Gleitende Durchschnitte
Gleitende Durchschnitte (GDs) gehören zu den einfachs-ten aber auch zu den essentiellsten Ansätzen der Tech-nischen Analyse. Sie sind klassische Trendfolge-Indi-katoren und finden sowohl in ihrer Urform als auch alsBasis unzähliger Indikatoren und Oszillatoren Anwen-dung. Selbst die simpelsten Chartprogramme verfügen über die-se Werkzeuge.
Handelssysteme richtig entwickeln
Erfolgreich an der Börse zu agieren ist das Ziel aller Börsianer. Dazu werden immer häufiger die zahlreich verfügbaren Tools und Softwareprodukte eingesetzt, die Erfolg messbar machen, indem sie eine komplette Programmierumgebung bereitstellen oder eine der zahlreichen Programmiersprachen abwandeln und auf das Trading spezialisieren.
Money Management unter Metastock
Metastock ist mehr als nur eine Software zur Erstellung von Handelsregeln – Metastock ist auch ein Manager von Money und Positionen, ein Tool zum Money und Depot Management.
Portfoliomanagement und Futures Trading (Teil 2)
In der März-Ausgabe von TRADERS´ wurde die prinzipielle Anwendbarkeit des Portfoliomanagement-Modells nach Markowitz im Rahmen des Derivate Trading erläutert. Im folgenden werden die Schwächen und Nachteile dargestellt sowie alternative Vorgehensweisen diskutiert.
System Upmove-Shorter
Das System Upmove-Shorter nutzt bärische Korrekturen nach einem Aufwärtsimpuls, um kurzfristige Shortpositionen einzugehen. Wir beschreiben die Entwicklungslogik und Performance dieses Short Pattern Systems.
TRADERS´ Interview - Michael Hinterleitner - Candlestick-Dinner: ein Newcomer auf dem Weg zur Spitze
Er ist auf dem besten Weg eine Trading-Legende zu werden: Michael Hinterleitner alias „Hintman“ beglückt seit nun fast drei Jahren Board-Leser und vor allem sein eigenes Depot mit präzisen Trades und unglaublichen Gewinnen. Michael Hinterleitners Werdegang ist exemplarisch für zahlreiche Kleinanleger, die seit dem Boom Ende der Neunziger von der Börse gefesselt und trotzdem einzigartig sind. Nachdem er, wie so viele, zu den klassischen Opfern des Neuen Marktes gehörte, ließ er zunächst die Finger von Aktien. Sein ehemals stolzes Depot war auf 1.350 Euro zusammen geschmolzen. Kurz darauf stieß er auf eine Systematik, die ihm von Anfang an zusagte: japanische Candlesticks und er begann mit dem Handel der damals noch neuen Knock-Out Zertifikate. Nach kurzer Zeit begann sich sein Kapital von dem großen Crash zu erholen – mittlerweile ist eines seiner Depots in weniger als drei Jahren auf sage und schreibe 90.000 Euro angewachsen. Ein Kunststück, das er einfach nur als Beweis für seine Fähigkeiten in einem Börsenforum im Internet nochmals wiederholte. Doch seine Erfolge sind nur ein Teil dessen, was den Newcomer so besonders macht. Die andere Überraschung ist sein Alter: Michael Hinterleitner ist gerade mal 21 Jahre alt! So mancher erfahrene Börsenveteran wird nun skeptisch werden. Schließlich tauchen immer wieder Highflyer an der Börse auf und verschwinden nach kurzer Zeit wieder in der Versenkung. Gerade auf Boards tummeln sich zahlreiche solcher Exemplare. Doch Michael Hinterleitner hat mit solchen unseriösen Zocker-Exemplaren nichts gemeinsam. Hinter seinen spielerisch wirkenden Erfolgen verbirgt sich harte Arbeit. Er verfügt über eine ausgefeilte Systematik, an deren Verbesserung er ständig arbeitet. Bemerkenswert ist, dass er zwei fast entgegengesetzte Ansätze verfolgt. Zum einen handelt er auf einer größtenteils subjektiven Basis. Daneben betreibt er striktes und regelbasiertes Systemtrading. Erfolgreich ist er mit beiden Methoden gleichermaßen. Japanische Candlesticks gehören seit Beginn seiner Karriere zu seinen Favoriten. Da sich diese Form der Chartdarstellung aber schwer systematisieren lässt, arbeitet er darüber hinaus noch mit seinem Handelssystem „Cerberus“, welches keinen Raum mehr für subjektive Entscheidungen lässt. Alle sechs Monate wird dieses System von ihm neu optimiert, um es einem veränderten Marktumfeld anzupassen. Michael Hinterleitner ist als „Hintman“ auf den Boards von www.wallstreet-online.de und www.technical-investor.de groß geworden. Noch immer schätzt er den fruchtbaren Austausch, die solche Plattformen ermöglichen. Nachdem der Ton sich aber zunehmend verschlechterte und mehr und mehr Störenfriede auftauchten, entschloss er sich, seine eigene Webseite ins Leben zu rufen: www.candletrading.de. Auf seiner Homepage können sich Interessierte in einen Email-Verteiler aufnehmen lassen und so den Umgang mit den Kerzen lernen. Ganz nebenbei studiert Michael Hinterleitner noch Wirtschaftwissenschaften in Wien und genießt sein Studentenleben. Mit TRADERS´ sprach der Newcomer über seinen rasanten Aufstieg zum Olymp der Trader.
Tradingerfolg aus dem Zustand innerer Klarheit und Balance
Erfolg beim Trading ist harte Arbeit – vor allem an und mit der eigenen Person. Der Markt fordert von allen Beteiligten alle Aufmerksamkeit, alle Stärken und will zu jeder Zeit das ganze Commitment eines Traders. Deshalb ist Trading Hochleistung, die dauerhaft nur von demjenigen erfolgreich geleistet werden kann, der mit sich und seiner Umwelt in Balance ist.
„WIR WOLLEN SIE“:
Der größte europäische Wettbewerb mit echtem Geld steht in den Startlöchern. Vom 22. März an bis zum 7. Juni 2004 werden alle möglichen Arten von Händlern aus Deutschland, der Schweiz, Italien und anderen europäischen Ländern um den Titel „International Top Trader“ kämpfen. Der Kontest wird mittlerweile zum sechsten Mal veranstaltet. 1999 fand er zum ersten Mal in Italien statt. Mittlerweile hat er sich über ganz Europa ausgebreitet. Der spanische Händler Mario Zurita (Estubroker) gewann das Finale des fünften Championships in Mailand. Zweiter wurde der Deutsche Thomas Smarsly mit CK Trading bank.
„Wo ist hier bitte der Ausgang?“ – Strategien für den richtigen Ausstieg
Ausstiegsstrategien sind für profitables Trading enorm wichtig. Wann aber ist der richtige Zeitpunkt, um aus Optionen auszusteigen? Jody Osborne erklärt, welche Techniken und Zeichen von einem Händler beachtet werden sollten, um eine effektive und profitable Strategie zu entwickeln.

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