Mittwoch, 22. Mai 2013
 
Titelbild 2 / 2004
TRADERS´ Ausgabe 2 / 2004
Basics - Technische Analyse: Indikatoren
Sie sind neu im Geschäft? Dann werfen Sie einen Blick in unsere Basics-Sektion! Diesmal: Indikatoren und Optionsscheine.
Candlesticks & Oszillatoren
Der Börsenhandel besteht zu 80 Prozent aus Psychologie! Wer hat diesen Satz nicht schon einmal gehört? Wenn diese Aussage stimmt, wäre es dann nicht von Vorteil, seine Handelsentscheidungen weniger von technischen Faktoren wie zum Beispiel Indikatoren auf Basis des Preises (die ja von Natur aus schon dem tatsächlichen Preis nachlaufen) oder Fundamentaldaten abhängig zu machen, sondern sich eingehender mit der momentan vorherrschenden Stimmung zu beschäftigen? Doch wie kann man die Stimmung der Masse, die sich ja von Zeit zu Zeit schlagartig ändert, objektiv messen oder sichtbar machen?
Die Free Trade Strategie
Wer möchte nicht gerne sein Risiko verringern? Selbst wenn man damit sein Gewinnpotenzial einschränkt, könnte so eine Strategie langfristig doch ideal sein. Das behauptet zumindest Guy Bower.
Die nächste Derivate-Generation
Dem Anleger sind immer weniger Grenzen gesetzt. Die Deutsche Bank und die Société Générale bieten nun auch die Spekulation auf Einzelaktien mit Knock-Out-Produkten ohne Laufzeitbeschränkung an.
Gegen die Strömung ...
An manchen Tagen verzweifeln die Anleger, die Kurse fallen und fallen und am Ende des Tages ist die Verunsicherung riesig. Nicht selten aber ist ein solch heftiger Preisverfall der Auslöser für eine ebenso heftige Gegenreaktion am folgenden Tag. Mit schnellen Gewinnen, die gegen den Strom erzielt werden, beschäftigt sich Uwe Wagner in dieser Ausgabe von TRADERS´.
Lernen Sie aus Ihren Verlusten beim Trading
Wie integriert man Verluste in eine erfolgreiche Handelsstrategie? William Akerman deckt die Fallen auf, die aus einer emotionalen Verbundenheit entstehen und erklärt die Wichtigkeit der Integration logischer und psychologischer Variablen, die aus einer negativen Erfahrung eine positive machen können.
Looking Deep Within
Manchmal täuscht die Richtung großen Indizes, wie bsps. des Dow Jones Industrial Average, des S&P 500 und des Nasdaq Composite über die tatsächliche Stimmung und Aktivität am Markt hinweg. Um im Wettbewerb immer einen Schritt voraus zu sein, muss man einen tieferen Blick auf den Markt werfen, und erkunden, was wirklich vor sich geht. Oliver Velez stellt zwei Tools vor, die sich für diesen Zweck ganz hervorragend eignen.
MACD-Zertifikate
Der MACD (Moving Average Convergence/Divergence) ist einer der etabliertesten Indikatoren der Technischen Analyse überhaupt. Als Trendfolge-Indikator zeigt er dem Händler einfach und schnell, ob der Trend nach unten oder oben zeigt. Wäre man in den letzten zehn Jahren strikt diesem Indikator mit einem adäquaten Money- Management gefolgt, hätte man tatsächlich ganz ansehnliche Gewinne erwirtschaften können. Für Händler, die zumindest mit einem Teil ihres Kapitals dieser Strategie folgen wollen, hat die HSBC nun ein entsprechendes Zertifikat emittiert: das MACDStrategie Rolling Discountzertifikat.
Momentum Trading
Eine komplette Handelsstrategie zu entwickeln ist keine einfache Aufgabe. Zunächst muss eine Idee gefunden und die richtige Software gewählt werden. Dann soll der Ansatz auch noch in jeder Marktsituation funktionieren. Zwar hat sich das komplette Börsenumfeld in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt, dennoch gelingt es vielen Tradern trotz der zahlreichen Hilfsmittel nicht, eine Strategie zu entwerfen, die kontinuierlich Gewinne erwirtschaftet. Woran liegt das? Der Kurs eines Wertpapiers kann schließlich nur steigen, fallen oder sich seitwärts bewegen. Was macht es dann aber so schwierig, eine sinnvolle Kursprognose zu treffen?
Termintrader.de - für Trader unter Termindruck
Spezielle Seiten für Futures-Händler sind im deutschsprachigen Raum eher rar. Termintrader.de schafft Abhilfe, denn die Homepage zweier Futures-Trader bietet alles, was für die Königsdisziplin der Börse von Interesse sein kann. Von täglichen Markt-Analysen bis zur Hardware-Ausrüstung. Wie der Name schon andeutet, richtet sich Termintrader.de besonders an Futures- Händler und solche, die es werden wollen. Die Seite versteht sich als Anlaufstelle für angehende Trader und soll besonders auch als Kommunikationsplattform. Termintrader.de bietet aber auch einiges an Infomaterial für Fortgeschrittene und Profis in diesem Metier. Entstanden ist die Seite durch die Zusammenlegung der Seiten termintrader.de und termin-trader.de. Die Köpfe hinter dieser Seite, Bruno Stenger und Peter Müller, lernten sich 2002 auf der FutureExpo kennen und stellten fest, dass beide unter fast gleichem Namen das selbe Konzept verfolgten. Das Produkt der Fusion war dann Termintrader.de.
Ticket to Ride
Zu lernen, wie man erfolgreich handelt, kann ziemlich zeitaufwendig und vor allem kostspielig sein. Gerade als Neuling weiß man nicht, wie viel Geld man in Weiterbildung in Form von Büchern, Seminaren und Workshops investieren sollte. Allerdings muss man nicht zwangsläufig die Fehler anderer wiederholen. Im Gegenteil – warum sollte man nicht vom Wissen erfahrener Händler profitieren? In diesem Artikel stellt Matt Blackman ein Werkzeug für die TradeStation™vor, mit dessen Hilfe man die Kosten des Erfolgs verringern kann: Roy Kelly´s Floor Traders Tools™.
TRADERS´ Interview - Dan Zanger
$42 Millionen in 23 Monaten – dieser Erfolg machte Dan Zanger zu dem, was er heute immer noch ist: einer der erfolgreichsten Händler seiner Generation. Allerdings lief nicht alles so glatt, denn der Bärenmarkt der letzten Jahre bereitete auch diesem professionellen Trader einiges an Kopfzerbrechen. Im Oktober 2000 verlor er sage und schreibe 32 Prozent seines Kapitals an einem Tag. Doch ein Händler vom Schlage Dan Zangers wirft nicht einfach die Flinte ins Korn. Er lernt aus jeder Erfahrung. Niemals aufgeben, das ist es, was ihn in seinen eigenen Worten von der Masse trennt. Zangers Handelsstil ist sehr speziell. Als Momentum-Trader mit einem Hang zum Swing Trading handelt er bevorzugt dieselben Aktien wie große, institutionelle Anleger. Er schwört auf Chart-Formationen und das Volumen und meidet Indikatoren wie die Pest. Bewegt sich eine Aktie nicht augenblicklich, verkauft er sie sofort wieder. Bewegt sie sich aber, weiß er, dass er richtig liegt und die Party im Gange ist. Seine Strategie scheint sich auszuzahlen. An seinem besten Tag verdiente er $5,2 Millionen. Mit TRADERS´ sprach er über seine Erfolgsgeheimnisse, seinen beispiellosen Weg und natürlich auch über die legendären $42 Millionen, die ihn berühmt machten.
TRADERS´ Interview - Mauro Gialdini
Mauro Gialdini ist der Sieger des Wettbewerbs Italian Top Trader 2003. Zum fünften Mal in Folge fand dieser internationale Wettbewerb mit echtem Geld, dessen Medienpartner 2004 übrigens TRADERS´ ist, von März bis Juni dieses Jahres statt und über 140 Trader aus Italien, Deutschland, Spanien und der Schweiz nahmen daran teil (www.toptraderdiborsa.it). Mauro Gialdini, ehemaliger Angestellter eines Brokerhauses, realisierte mit einem Startkapital von 50.0000 Euro einen Gewinn von 19,24 Prozent. Trotz der Ruhe, die er ausstrahlt, zwingt er doch jeden Tag den Märkten, ausgerüstet mit viel Disziplin mit einem Konto bei Directa – Italiens führendem Broker – Profite ab und bestreitet damit seinen Lebensunterhalt.
Zertifikate- Award 2003
Auch in 2003 haben DIE WELT und das ZertifikateJournal den Zertifikate-Award verliehen. Wir präsentieren die Sieger.

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