Aktives Risk Management mit dem Fröhlich-Faktor
In Ausgabe Nr. 9, September 2003, Seite 56, haben wir den Fröhlich-Faktor,
eine Kennzahl zur Messung der Güte von Handelssystemen, vorgestellt.
In der heutigen Fortsetzung geht es um Möglichkeiten für den praktischen
Einsatz der Kennzahl. Ein mögliches Einsatzgebiet wäre die Nutzung
des Fröhlich-Faktors beim Risiko Management.
CFDs
„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die
einen Mauern und die anderen Windmühlen“, heißt
es so schön. Bei der Masse der Anleger hat das
Wort Short-Selling noch immer einen etwas verruchten
Beiklang. Die Short-Seller wurden von so
manchen frustrierten Nemax-Opfern pauschal für
das Platzen der Blase verantwortlich gemacht. Für
nahezu jeden aber, der sich eingehender mit der
Börse beschäftigt, ist klar: wer nur in eine Richtung
handelt, bringt sich um die Hälfte seiner Chancen,
um am Markt profitabel zu sein. Diese Einsicht bestätigt
den starken Trend der letzten zwei Jahre hin
zu Hebelprodukten und Derivaten.
Daytrading in Fututres
Wer sich als Einsteiger für Trading im Allgemeinen und für Futures-Daytrading im Besonderen interessiert,
sieht sich schnell vielen offenen Fragen gegenüber: Vom geeigneten Handelsinstrument
über die Rolle und Aufgabe der Broker bis hin zur praktischen Orderaufgabe bestehen meist nur
diffuse oder sogar grundsätzlich falsche Vorstellungen. Neulinge beschäftigen sich am Anfang ihrer
Traderkarriere in der Regel mit relativ unwichtigen Themen und verschwenden eine Menge Zeit mit
der intensiven Suche nach dem billigsten Broker und möglichst kostenloser Software mit Realtime-
Kursen – sie zäumen das Pferd quasi von der falschen Seite auf.
Daytrading-Varianten
Mit der Ausbreitung des Internets hat sich der Zugang zu den Börsen grundlegend
geändert. Über ein immer dichter werdendes Netz an Dateninformationssystemen
und Handelsplattformen können sich heutzutage sogar private Investoren sekundenschnell
am Tagesgeschehen der Börsen beteiligen. Im Zuge dieser technologischen
Annehmlichkeiten hat das Daytrading in Deutschland in den letzten Jahren
enorm an Popularität gewonnen.
Hedge-Fonds zugelassen
Endlich! Mit Beginn des nächsten Jahres wird das deutsche Fondrecht reformiert und somit der Weg frei gemacht für ausländische Hedge-Fonds. Rechtsanwalt Prof. Dr. Klaus F. Bröker zeigt, wie private Trader davon profitieren können.
Mobile Trading - Solutions for Flexibility
Fast alle Angebote des Tradingmarktes sind vorwiegend für Desktop-Lösungen und stationäre
Systeme entwickelt und gedacht. Somit wurde das Mobile-Trading auf Grund
noch nicht ausreichender Technologie bisher immer stiefmütterlich behandelt und stand
im Schatten der großen Brüder. Mit wachsender Rechnerleistung, mit größeren und besseren
Displays und fortschrittlicher Kommunikationstechnik sind mobile Lösungen auf
dem Vormarsch und ermöglichen somit mehr Unabhängigkeit, wodurch das Trading heutzutage
nicht mehr unbedingt ortsgebunden ist...
Mysteriöses Volumen
Über
das Volumen wurde schon
so viel geredet und dennoch ist es
für viele Trader noch immer ein
Mysterium. Ohne tiefgreifendes
Verständnis des Volumens, wird
ein Händler aber immer Entscheidungen
treffen, die das grundlegende
Prinzip von Angebot und
Nachfrage nicht mit einbeziehen.
Never catch a falling knife? Wir tun es!
Charakteristisch für die Kursbewegung von Indizes sind in der Regel langsame
Aufwärtstrends und heftig verlaufende Abwärtstrends. Folgerichtig werden Kaufpositionen
meist auf der Basis „langsamer reagierender“ Systematiken aufgebaut,
während die für die Short-Seiten geltenden Regelwerke flexibler reagieren müssen.
System US Open 1-2-3
Es liegt im Wesen des Daytrading, dass keine Position über Nacht gehalten wird. Aber
wer sagt eigentlich, dass Sie als Daytrader während der gesamten Börsensitzung aktiv
sein müssen? Mit dem System US OPEN 1-2-3 wollen wir demonstrieren, dass ein
geschickt gewähltes Zeitfenster die Grundlage einer Intraday-Strategie sein kann.
Systematische Optimierung von Handelsstrategien
Manchmal kommt einem eine Idee zu einer Handelsstrategie, die für sich allein aber noch
kein brauchbares System ergibt. Die Idee selbst mag gut sein, aber bei der Umsetzung in ein
Handelssystem zeigt sich dann oft, dass sie so nicht funktioniert. Es gilt, einige weitere Parameter
zu beachten, wie Entry-Filter und Stopp-Loss Techniken. Wenn man alle Möglichkeiten
der technischen Analyse ausschöpfen will, führt dies dann natürlich sehr schnell zu komplexen
und rechenaufwendigen Testszenarien. Wir wollen in diesem Artikel zeigen, wie man mit
einer geeigneten Software auch größere Mengen an Testdaten auswerten und so darstellen
kann, dass sich daraus direkt konkrete Systemverbesserungen ableiten lassen.
Vollautomatisches Orderprogramm mit Wintrader
Der Wintrader ist eine Erweiterung der Realtime-Chartsoftware CWCHART zum direkten,
vollautomatischen Ordern über das Ordersystem von Interactive Brokers
(TWS) oder von Patsystems (wird bis Ende des Jahres zur Verfügung stehen).