Sonntag, 26. Mai 2013
 
Titelbild 10 / 2003
TRADERS´ Ausgabe 10 / 2003
Aktives Risk Management mit dem Fröhlich-Faktor
In Ausgabe Nr. 9, September 2003, Seite 56, haben wir den Fröhlich-Faktor, eine Kennzahl zur Messung der Güte von Handelssystemen, vorgestellt. In der heutigen Fortsetzung geht es um Möglichkeiten für den praktischen Einsatz der Kennzahl. Ein mögliches Einsatzgebiet wäre die Nutzung des Fröhlich-Faktors beim Risiko Management.
CFDs
„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen“, heißt es so schön. Bei der Masse der Anleger hat das Wort Short-Selling noch immer einen etwas verruchten Beiklang. Die Short-Seller wurden von so manchen frustrierten Nemax-Opfern pauschal für das Platzen der Blase verantwortlich gemacht. Für nahezu jeden aber, der sich eingehender mit der Börse beschäftigt, ist klar: wer nur in eine Richtung handelt, bringt sich um die Hälfte seiner Chancen, um am Markt profitabel zu sein. Diese Einsicht bestätigt den starken Trend der letzten zwei Jahre hin zu Hebelprodukten und Derivaten.
Daytrading in Fututres
Wer sich als Einsteiger für Trading im Allgemeinen und für Futures-Daytrading im Besonderen interessiert, sieht sich schnell vielen offenen Fragen gegenüber: Vom geeigneten Handelsinstrument über die Rolle und Aufgabe der Broker bis hin zur praktischen Orderaufgabe bestehen meist nur diffuse oder sogar grundsätzlich falsche Vorstellungen. Neulinge beschäftigen sich am Anfang ihrer Traderkarriere in der Regel mit relativ unwichtigen Themen und verschwenden eine Menge Zeit mit der intensiven Suche nach dem billigsten Broker und möglichst kostenloser Software mit Realtime- Kursen – sie zäumen das Pferd quasi von der falschen Seite auf.
Daytrading-Varianten
Mit der Ausbreitung des Internets hat sich der Zugang zu den Börsen grundlegend geändert. Über ein immer dichter werdendes Netz an Dateninformationssystemen und Handelsplattformen können sich heutzutage sogar private Investoren sekundenschnell am Tagesgeschehen der Börsen beteiligen. Im Zuge dieser technologischen Annehmlichkeiten hat das Daytrading in Deutschland in den letzten Jahren enorm an Popularität gewonnen.
Hedge-Fonds zugelassen
Endlich! Mit Beginn des nächsten Jahres wird das deutsche Fondrecht reformiert und somit der Weg frei gemacht für ausländische Hedge-Fonds. Rechtsanwalt Prof. Dr. Klaus F. Bröker zeigt, wie private Trader davon profitieren können.
Mobile Trading - Solutions for Flexibility
Fast alle Angebote des Tradingmarktes sind vorwiegend für Desktop-Lösungen und stationäre Systeme entwickelt und gedacht. Somit wurde das Mobile-Trading auf Grund noch nicht ausreichender Technologie bisher immer stiefmütterlich behandelt und stand im Schatten der großen Brüder. Mit wachsender Rechnerleistung, mit größeren und besseren Displays und fortschrittlicher Kommunikationstechnik sind mobile Lösungen auf dem Vormarsch und ermöglichen somit mehr Unabhängigkeit, wodurch das Trading heutzutage nicht mehr unbedingt ortsgebunden ist...
Mysteriöses Volumen
Über das Volumen wurde schon so viel geredet und dennoch ist es für viele Trader noch immer ein Mysterium. Ohne tiefgreifendes Verständnis des Volumens, wird ein Händler aber immer Entscheidungen treffen, die das grundlegende Prinzip von Angebot und Nachfrage nicht mit einbeziehen.
Never catch a falling knife? Wir tun es!
Charakteristisch für die Kursbewegung von Indizes sind in der Regel langsame Aufwärtstrends und heftig verlaufende Abwärtstrends. Folgerichtig werden Kaufpositionen meist auf der Basis „langsamer reagierender“ Systematiken aufgebaut, während die für die Short-Seiten geltenden Regelwerke flexibler reagieren müssen.
System US Open 1-2-3
Es liegt im Wesen des Daytrading, dass keine Position über Nacht gehalten wird. Aber wer sagt eigentlich, dass Sie als Daytrader während der gesamten Börsensitzung aktiv sein müssen? Mit dem System US OPEN 1-2-3 wollen wir demonstrieren, dass ein geschickt gewähltes Zeitfenster die Grundlage einer Intraday-Strategie sein kann.
Systematische Optimierung von Handelsstrategien
Manchmal kommt einem eine Idee zu einer Handelsstrategie, die für sich allein aber noch kein brauchbares System ergibt. Die Idee selbst mag gut sein, aber bei der Umsetzung in ein Handelssystem zeigt sich dann oft, dass sie so nicht funktioniert. Es gilt, einige weitere Parameter zu beachten, wie Entry-Filter und Stopp-Loss Techniken. Wenn man alle Möglichkeiten der technischen Analyse ausschöpfen will, führt dies dann natürlich sehr schnell zu komplexen und rechenaufwendigen Testszenarien. Wir wollen in diesem Artikel zeigen, wie man mit einer geeigneten Software auch größere Mengen an Testdaten auswerten und so darstellen kann, dass sich daraus direkt konkrete Systemverbesserungen ableiten lassen.
Vollautomatisches Orderprogramm mit Wintrader
Der Wintrader ist eine Erweiterung der Realtime-Chartsoftware CWCHART zum direkten, vollautomatischen Ordern über das Ordersystem von Interactive Brokers (TWS) oder von Patsystems (wird bis Ende des Jahres zur Verfügung stehen).
Webseiten im Fokus: tradewire.de, tradeclub.de, börsen-profi-online.de
Wir nehmen drei Seiten ins Visier, die sich auf verschiedene Art und Weise mit dem Thema Daytrading beschäftigen. Während die ersten beiden kostenlose Infos bieten, versucht die letztere gegen Gebühr erfolgreiche Daytrader auszubilden.

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