Abpraller? oder Boden?
„Bottom Fishing“ – der Versuch am tiefsten Punkt zu kaufen – ist für viele Trader ein anziehender Gedanke. Aber es ist sehr gefährlich. Lernen Sie hier den Unterschied zwischen einem wirklichen Boden und einem temporären Abpraller.
Das Puzzle des Marktes
Auf dem Weg zum Online Trader gibt es einige Voraussetzungen, deren Kenntnis eine Menge Zeit und Geld ersparen kann. Der bekannte Buchautor und Trader Marc Lorünser (Direct Access Trading) gibt in diesem Artikel seine Erfahrungen preis.
Erweiterte Horizonte
Die umgekehrte Version einer Dreiecks-
Formation kann Swing Trades einleiten
und hilft dabei, von Fehlausbrüchen zu
profitieren und frühzeitig in Preisbewegungen
einzusteigen.
Inside Out – Boy you turn me
Eine misslungene Chartformation muss nicht das Ende des Trades sein. Es kann der Anfang eines neuen phantastischen Trades sein, wenn man weiß, worauf man nach einem Inside Day achten muss.
Mit dem Markt: Adaptive Stopp Orders
Stopps sind ein integraler Bestandteil der Risikokontrolle, und die Art von Stopps, die man benutzt, hat wesentlichen Einfluss auf das Trading. Das Finden von Stopps, die sich der Marktumgebung anpassen, kann beim Erreichen der Ziele helfen.
Setzen Sie den Hebel an
Innovative Konstruktionen – Setzen Sie den Hebel an! Der Aktive Trader erklärt die neuesten Produktinnovationen der Banken.
Some like it Cool!
Manchmal hat es den Anschein, als wäre der Handel von Optionen eine sehr komplexe Angelegenheit. Wenn man jedoch das Basiskonzept verstanden hat, offenbart sich eine völlig neue Welt, die dem Anleger Möglichkeiten bietet, die weit über den bloßen Kauf von Aktien hinausgehen.
Tai-Pan 6.0
Das Programm Tai-Pan stammt aus der Börsensoftwareschmiede Lenz + Partner, die das Produkt bereits seit vielen Jahren erfolgreich vertreibt. Diese Erfahrung macht sich auch bei der Anwendung von Tai-Pan bemerkbar. So startet die Software nicht – wie sonst üblich – automatisch im Chartmodus, sondern mit einem kleinen Fenster, in welchem die einzelnen Module aufgelistet sind. Diese kann man direkt anwählen, was die Handhabung recht übersichtlich macht. Die einzelnen Module sind: Charts, Filter, Listen, OS-Rechner, DB-Test, Depot, Kataloge, Stammdaten, Kurse, Ticker, Zins-Rechner, Online-Manager und Lexikon.
TRADERS´ Interview - Robert Fischer - Maestro Fibonacci
Schon beim ersten Händedruck wird deutlich, dass Robert
Fischer nicht zu den Tradern gehört, die sich ihre Modelle
innerhalb mehrerer Jahre zwischen Schreibtisch und
Lehrbuch ausgedacht haben. Der kräftige Händedruck beweist,
dass wir es mit einem „Hand“-werker zu tun haben.
Darauf angesprochen sagt Fischer „Sie haben Recht,
alles hat irgendwie einen Anfang. Aufgewachsen bin ich auf einem für
deutsche Verhältnisse sehr großem Bauerngut, zu dem 10.000 Apfelbäume,
100 Kühe und 30.000 Hühner gehörten.“ Fischers erste berufliche
Schritte führten ihn daher zu einer Obstbaulehre. Danach musste er schon
sehr bald den elterlichen Betrieb übernehmen, nachdem sein Vater einen
Herzinfarkt erlitten hatte.
Trading - Unplugged
Trading Unplugged – Die Geschwindigkeit an den Börsen hat sich in den letzten Jahren immer weiter erhöht. Jetzt setzt sich auch der mobile Handel durch. Wir haben einige Beispiele herausgesucht.
Trading: Kunst oder Arbeit. Der Unterschied
Wann ist das Drehen einer Position eine
Sache von Geschick und wann ist es ein
Zeichen von Unsicherheit und mangelnder
Disziplin? Sehen Sie, wie man Fehlsignale
in unsicheren Märkten handeln kann.
Wettkampf mit Anderen
Am 1. Mai geht es los. Dann startet das weltweite „Börsenspiel“ von Refco LLC, das mit äußerst attraktiven Preisen versehen ist. In Deutschland gibt die direcct AG Teilnehmern die Möglichkeit, sich im Wettstreit mit anderen Tradern zu messen. Dazu muss man bei Refco LLC bis zum 30. April 2002 ein
Wettbewerbskonto eröffnen und mindestens $ 15.000 einzahlen.