Sonntag, 19. Mai 2013
 
Titelbild 10 / 2002
TRADERS´ Ausgabe 10 / 2002
Besseres Breakout Trading: Das Noise Channel System
Das Noise Channel System – Alle Breakout Trader müssen in der Realität mit falschen Ausbrüchen und Seitwärtsbewegungen umgehen. Das Noise Channel Breakout System zeigt, wie ein Filter die Performance des Intraday Breakout Tradings verbessern kann.
Bringen Sie Ihr Trading in Schwung
"Alles was Sie benötigen, um erfolgreich zu werden, ist schon da.“ Schöner Spruch. „Dann kann ich ja jetzt gleich einmal damit anfangen...“ werden einige jetzt sagen. Genau da stelle ich die Frage: „Warum haben Sie bis jetzt noch nicht damit angefangen, erfolgreich zu sein?“ Was genau benötigen Sie, um erfolgreicher an der Börse zu handeln? Benötigen Sie mehr Fachwissen, mehr mentale Stärke oder mehr Erfahrung im täglichen Handel? Wer könnte Ihnen helfen? Ein persönlicher Coach vielleicht?
Codes für MetaStock
www.guppytraders.com - Codes für MetaStock www.terminmarktwelt.de - Der Name ist Programm
DeMark Variation
Märkte: Aktien, Aktienindex-Futures, Indexzertifikate, Optionen und Optionsscheine, Futures und Währungen
Dreieck-Trader
Ein Gleitender Durchschnitt, um mit dem Trend zu handeln sowie spezifische Anforderungen an die Formation sind die Zutaten für eine Strategie, die auf den Ausbrüchen aus symmetrischen Dreiecken basiert.
GET für eSignal
Nach Tom Joseph, Entwickler des ersten mechanischen Elliott-Oszillators, sind nur etwa 35 Prozent der Elliott Wave Theorie notwendig, um konstante Ergebnisse zu erzielen. Mit den Ergebnissen seiner praxisbezogenen Forschungsarbeiten gründete er 1987 das Unternehmen Trading Techniques Inc., welches das Programm Advanced GET entwickelt hat. Wie bei allen Programmen kann die Kursversorgung ein Problem darstellen. Für Trader, die bereits auf die Daten von eSignal zugreifen, stellt sich dieses Problem nun nicht mehr. So sind die Advanced GET Studies als Plug-In gegen eine monatliche Gebühr in das Advanced-Charting Modul integriert.
Hebelzertifikate und Knock-Out-Optionsscheine - Wo liegen die Unterschiede?
Hebelzertifikate bzw. Knock-Out Optionsscheine erleben in diesem Jahr eine Blütezeit. Mittlerweile bieten elf Emissionshäuser derlei Produkte an. Unterschiede bestehen jedoch nicht nur in der Namengebung, sondern auch in den Ausstattungsmerkmalen. Wir haben die Häuser gefragt, worin ihrer Meinung nach, die jeweiligen Vorteile ihres Produktes im Vergleich anderen Häusern liegen. Hier die Antworten.
Je einfacher, desto besser
Während Softwarepakete gute Dienste bei komplexen Aufgaben leisten können, verwässern sie doch manchmal den Blick auf die Vorzüge einfacher  Handelsansätze. Kurzfristige Strategien, die auf Preisformationen basieren, sind eine robuste Alternative zu komplexen Indikatoren und Formeln.
Sensitivitätskennziffern, oder Griechisch für Anfänger
„Gehst Du Vega-long?“ „Bist Du Delta-neutral?“ „Was gewinnen wir über das Theta der Position?“ Fragen dieser Art werden tagtäglich in den Handelsräumen der Investmentbanken gestellt. Ohne die Beherrschung einiger grundsätzlicher Zusammenhänge sollte sich kein angehender Trader in den Ring des Derivatetradings begeben – dazu zählen die Sensitivitätskennzahlen von Optionen, die sogenannten “Griechen“. Diese geben Aufschluss darüber, inwieweit der Optionspreis von der Veränderung gewisser Marktparameter beeinflusst wird.
Tom Bulkowski´s statistischer Ansatz
Der statistische Ansatz – Tom Bulkowski hat einen unabhängigen Geist. Als Trader sind seine wichtigsten Werkzeuge ein Telefon, eine Zeitung und seine eigene Software – keine Realtime-Daten, kein Online-Trading, nicht einmal der unvermeidbare Fernseher im Hintergrund läuft.
US-Aufsichtsbehörden versetzen Analysten und Firmen in höchste Alarmbereitschaft
Als die Kontroverse um die Research-Analysten schon kochte, goss die SEC (Securities Exchange Commission) noch Öl ins Feuer. Drei Monate, nachdem die New Yorker Börse und die NASD Regeln vorgeschlagen haben, die sich auf potenzielle Konflikte mit den Analysten bezogen, gab die SEC ihnen ihre Zustimmung. Viele der Regeln wurden Anfang Juli gültig, alle treten Anfang November in Kraft.
Wieso, weshalb, warum?
Einen Markt zu verstehen bedeutet, Gelegenheiten aus der typischen Kursbewegung zu erkennen. Eine handvoll einfacher Berechnungen hilft, diese Wahrscheinlichkeiten parat zu haben.

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